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Archäologisches Museum ROBERTINUM

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Kontaktinformationen

Universitätsplatz 12
06108 Halle (Saale)

Telefon: 0345 5524024

Faxnummer: 0345 5527069

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Blick in die Ausstellungsräume des ROBERTINUMsDas Robertinum beherbergt eine umfangreiche Sammlung antiker Kleinkunst, ergänzt durch Gipsabgüsse bedeutender großplastischer Bildwerke. Die Ausstellung vermittelt so einen Eindruck von der Entwicklung der Kulturen des alten Griechenland, Rom und Ägypten. Besonders bemerkenswert sind einige schöne Beispiele schwarz- und rotfiguriger Vasenmalerei, Abgüsse von Bauplastik aus den Heiligtümern in Olympia und Delphi und Nachbildungen der Goldfunde Heinrich Schliemanns aus Mykene.

Den Grundstock der Sammlung bildete das Münzkabinett des Universalgelehrten Johann Heinrich Schulze (1687-1744). Da Schulze auch Vorlesungen und Übungen zur antiken Münzkunde anbot, kann er als Begründer der universitären Numismatik insgesamt gelten. Seine Sammlungstätigkeit sowie die daraus resultierende Münzsammlung, das Numophylacium Schulzianum, standen geistesgeschichtlich in engem Zusammenhang mit der Entwicklung der europäischen Aufklärung. Die Stücke der Sammlung werden auch heute regelmäßig in der Lehre eingesetzt, um den Studierenden einen Einblick in die Münzgeschichte der Klassischen Antike zu geben und ihnen zugleich auch die Regeln des Umgangs mit antiken Münzen zu vermitteln.
Rund 5.000 antike Münzen aus Athen, Byzanz und Rom, die sich im Besitz des Archäologischen Museums der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) befinden, können nun auch online mit allen zu den Münzprägungen zur Verfügung stehenden Informationen recherchiert werden. Das Projekt wurde innerhalb des "Netzwerks universitärer Münzsammlungen in Deutschland" (NUMiD) realisiert und in Kooperation mit dem Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin umgesetzt. Gefördert wurde das Digitale Münzkabinett der MLU vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms "Allianz für universitäre Sammlungen".

Das repräsentative neoklassizistische Gebäude, in dem das Museum zusammen mit dem Institut für Klassische Altertumswissenschaften untergebracht ist, wurde 1891 errichtet. Es ist nach seinem langjährigen Direktor Prof. Carl Robert benannt.

Öffnungszeiten

6. Juli - 31. August 2018
 jeweils Donnerstag
15:00 bis 17:00 Uhr
und auf Anfrage, Gruppenführungen nach Voranmeldung

Gruppenführungen nach Voranmeldung

Eintrittspreise

Eintritt frei

 

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