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Museen + Ausstellungen / Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen

Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen

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Standort

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Kontaktinformationen

Projektleiter: Dr. Frank D. Steinheimer

Domplatz 4
06108 Halle (Saale)

Telefon: 0345 5521437

Faxnummer: 0345 5527076

E-Mail

Homepage

Zukünftiges Museumgsgebäude am Friedemann-Bach-Platz. Foto: F. Steinheimer ZNS/MLUZukünftiges Museumgsgebäude am Friedemann-Bach-Platz. Foto: F. Steinheimer ZNS/MLUDie Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) besitzt einen der größten naturwissenschaftlichen Sammlungsschätze Deutschlands. Insgesamt lagern über fünf Millionen Objekte in den Magazinen der Universität, darunter abertausende von weltweit einzigartigen Exponaten.
Durch das Museumsprojekt "Naturkundliches Universitätsmuseum" sollen ausgewählte Stücke dieser bedeutenden Sammlungen erstmals unter einem Dach in einem neuen Schaumuseum präsentiert werden. In völlig neuem Design und mit innovativen Konzepten sollen Fragen der Evolution, Aussterbeereignisse, Radiationen und Genetik erklärt werden. Entstehen soll ein außergewöhnlicher Ort des Schauens, des Entdeckens und des Lernens, ein Museum, das umfassende Begeisterung für die Biologie und Neugierde auf deren Erforschung wecken möchte. Im Sommer 2008 wurde eine Projektleitung eingesetzt, 2012 sollen die ersten Sonderausstellungen, ab 2014 eine öffentliche Dauerausstellung etabliert sein.

Parallel hierzu entsteht in den Räumlichkeiten der Zoologie am Domplatz ein neues naturkundliches Sammlungsmagazin, das die fachgerechte Betreuung der wissenschaftlichen Sammlungen übernimmt. Dieses “Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen (ZNS)” der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg wurde im November 2009 als Zentrale Universitätseinrichtung gegründet.

Derzeit werden die naturwissenschaftlichen Sammlungen auf einen Umzug aus derzeit teils unzulänglichen Räumlichkeiten an den Domplatz vorbereitet. Das ZNS ist ein gefragter Ansprechpartner für , Daten und Fachwissen in internationale Forschungskooperationen und den Naturschutz und ein führendes Kompetenzzentrum für Artenvielfalt, naturwissenschaftliche Kustodie und Präparation. Ab 2014 sollen regelmäßig in diesem Bereich Führungen “hinter die Kulissen” ähnlich wie in der “Langen Nacht der Museen” angeboten werden.

Außenstelle landwirtschaftliche Versuchsfelder. Foto: F. Steinheimer © ZNS/MLUAußenstelle landwirtschaftliche Versuchsfelder. Foto: F. Steinheimer ZNS/MLUEine Schnittstelle zwischen Forschung, Lehre und Öffentlichkeitsarbeit ist zudem im Bereich der landwirtschaftlichen Versuchsfelder (Stichwort: „Ewiger Roggenanbau“) geplant. Dort wird den interessierten Besuchern, Studenten und Schülern die Möglichkeit von Einblicken in die Forschungsergebnisse von Dauerfeldversuchen geboten.

Zugehörige Museen und Sammlungen

 

Öffnungszeiten

Ewiger Roggenanbau: nur für Gruppen, nach Vereinbarung.
Andere Einrichtungen siehe auf der jeweiligen Informationsseite.

Eintrittspreise

Ewiger Roggenanbau: Eintritt frei, Spenden erwünscht.
Andere Einrichtungen siehe auf der jeweiligen Informationsseite.

 

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