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Sehenswürdigkeiten / Brunnen

Musenbrunnen

Wegweiser

Musenbrunnen

Der vier Meter hohe Musenbrunnen vor der Konzerthalle wurde von Prof. Gerhard Lichtenfeld entworfen und 1976 errichtet. Auf einer hohen Mittelsäule posieren vier weibliche Akte. Die Bronzefiguren stellen die Musen für Musik, Literatur, Tanz und bildende Kunst dar. Das Becken ist aus Kunststein.

zur Geschichte der Musen:
Die Musen sind in der griechischen Antike die Schutzgöttinnen der Künste. In spätrömischer Zeit wurden ihnen Gebiete zugeteilt: Erato die Lyrik und die erotische Poesie, Euterpe das Flötenspiel, Kalliope die epische Dichtung, Kleio die Geschichtsschreibung und ebenfalls die epische Dichtung, Melopomene die Tragödie, Polymnia der Tanz und die Musik, Terpisichore die Lyra und der Tanz, Thaleia der Komödie sowie Urania die Sternkunde. 

zum Künstler:
Von 1946 bis 1952 studierte der gebürtige Hallenser Lichtenfeld an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein. Hier wirkte er von 1964 an als Dozent und ab 1966 als Professor und Leiter der Bildhauerklasse. Seine Plastiken – vor allem Aktdarstellungen – zeichnen sich durch eine kompakte Körperlichkeit und emotionelle Lebendigkeit aus.

Im Jahr 1971 erhielt Gerhard Lichtenfeld den Auftrag für den Frauenbrunnen in Halle-Neustadt. Die Einweihung des Werkes war 1974 anlässlich des 10. Jahrestag der Grundsteinlegung von Halle-Neustadt. An der Wegführung und Grünflächengestaltung im Umfeld des Brunnens war der Bildhauer ebenfalls beteiligt.

Platz vor der Konzerthalle Ulrichskirche, Innenstadt Halle 
 
errichtet: 1976 
 
zum Brunnen: Figuren aus Bronze, Becken ist aus Kunststein.
 
Künstler:
Prof. Gerhard Lichtenfeld (1921 - 1978)

Schaltzeiten:
5. April bis 3. Oktober
Montag bis Sonntag
10:00 - 20:00 Uhr

Kontakt
Herr Kramer

0345 5200009 und
0151 26449563

brunnen@halle.de
 

 

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