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Produkte

Kathi Händel-Torte

Die Kathi Rainer Thiele GmbH besteht seit 1951 in Halle. Damals entwickelte sie als erstes deutsches Unternehmen eine Fertigbackmischung für einen Sandkuchen.  Am 31. März gründeten Kaethe und Kurt Thiele die Kathi-Nährmittelfabrik Kurt Thiele KG und stellten Saucen, Suppen und Kuchenmehl her. 1972 wurden sie dann enteignet, doch 1992 übernahm ihr Sohn Rainer Thiele das Unternehmen und führte es seitdem sehr erfolgreich. 2007 wurde Marco Thiele Geschäftsführer. Damit ging die Unternehmensführung an die nunmehr dritte Generation über.

Zu Ehren von Georg Friedrich Händel kreierte Kathi eigens eine Backmischung für eine Händel-Torte. Diese besteht aus Biskuitteig, der mit einer Marzipan-Sahne-Creme gefüllt ist. Sie wird mit einer Händel-Figur dekoriert. Kathi ist sich sicher: „Hätte es diese Torte schon zu seinen Lebzeiten gegeben, wäre Händel wohl nicht aus Halle fortgegangen…“

Halloren Händel Praline

Die Halloren Schokoladenfabrik AG aus Halle wurde 1804 das erste Mal erwähnt und ist somit die älteste bis heute produzierende Schokoladenfabrik Deutschlands. Noch heute werden in der 1896 erbauten Fabrik die Halloren hergestellt, die an die Knöpfe der Salzwirker erinnern sollen. Seit 2002 gibt es neben der Fabrik auch ein Schokoladenmuseum und 2007 wurde die gläserne Fabrik eröffnet, in der man alle Betriebsabläufe beobachten kann. 

Zu Händels Geburtstag 2009 präsentierte Halloren eine Praline, die eigens zum Händel-Festjahr 2009 kreiert wurde – die Händel-Praline. Ein Traum aus Schokolade, der Händels Biografie widerspiegelt. So findet sich auf der Praline ein Dekor aus weißer Schokolade mit Händels Initialen auf einem Notenblatt und Salzkristalle, die auf die Salzstadt Halle hinweisen sollen. Die Praline ist mit Nougat, Haselnüssen und Toffee gefüllt, der wiederum an Händels zweite Heimat England erinnern soll. Die Händel-Praline ist in den Filialen der Halloren Schokoladenfabrik in Halle und Umgebung erhältlich.

Händel-Wein 

Der Händel-Weinberg in Zappendorf westlich von Halle war in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts im Besitz der Händel Familie. Händels Großvater Valentin erwarb 1624 den Weinberg und vererbte ihn seinem Sohn Georg. Der Besitz von Weinbergen gehörte damals zu den Statussymbolen des gehobenen Bürgertums.

Zu ausgewählten Terminen und auch auf Anfrage werden Touren zum Weinberg angeboten, dazu gehört auch eine Verkostung von erlesenen Saale-Unstrut Weinen.  

Die heutigen Betreiber des Weinberges präsentieren jedes Jahr einen Händel-Wein bei den Händel-Festspielen als besonderes Geschenk an renommierte Künstler der Festspiele.

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