zur Startseite
Seite durchblättern:
Seite 2 / 10

Chronik vom 12. bis zum 13. Jahrhundert

Jahr Ereignis
1121 5. Juni. Erzbischof Ruediger zu Magdeburg erteilt dem Kloster „Zum Neuen Werk“ vor Halle die Stiftungsprivilegien.
1258 12. Mai. Erstes Zeugnis über das Bestehen eines Rates der Stadt in einer Urkunde zum Streit um die Mühle des Klosters Neuwerk.
1263 30. Juli. Der Erzbischof schließt einen Vertrag mit den halleschen Patriziern, dass "...fortan von niemandem innerhalb der Stadtmauern ein neuer Salzborn gegraben werden dürfe zum Nachteil der schon bestehenden vier Brunnen...". Der Landesherr legt außerdem fest, dass keine gegen die Stadt gerichtete Burg gebaut werden dürfe. Wegen der Wichtigkeit dieses Vertrages wird er auch als "Magna Charta Hallensis" bezeichnet. Als 1478 erzbischöfliche Truppen Halle eroberten, wurden diese Vereinbarungen hinfällig.
1266 Die Stadt beginnt mit der Einrichtung der Schöffenbücher (Gerichtsakten, Grundbücher), die im "Schöppenhaus" (Südwestecke des Marktplatzes) zu Halle aufbewahrt wurden.
1281 4. März. Halle wird erstmals in einer Urkunde als Hansestadt erwähnt.

 Weitere Informationen:

Anzeige HWG

Anzeige Dorint Hotel - Charlottenhof Halle (Saale)