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Stadtschreiber

Schinkel, André

André SchinkelAndré Schinkel, Foto: Norbert KaltwaßerAusbildung zum Rinderzüchter von 1988 bis 1991 erlangte er das Abitur. Nach einer abgebrochenen Ausbildung zum Umweltschutztechniker studierte er Germanistik, Kunstgeschichte sowie Prähistorische Archäologie an der Martin-Luther-Universität Halle (Saale). 2001 schloss er sein Studium mit dem akademischen Grad Magister Artium ab.
Bereits in seiner Studienzeit veröffentlichte er erste Gedichte. Sein künstlerisches Schaffen reicht von Lyrik und Prosa über Essayistik bis hin zu Nachdichtungen aus dem Bosnischen, Serbischen, Kroatischen, Bulgarischen, Armenischen, Englischen und Altägyptischen. Seine Gedichte und Essays wurden in fünfzehn europäische Sprachen und ins Arabische übersetzt. Er ist Mitglied des Deutschen PEN-Zentrums und der ADK-san. André Schinkel arbeitet als freier Autor, Lektor und Literatur- und Musikkritiker. Seit 2005 ist er Redaktionsleiter der Literaturzeitschrift „oda – Ort der Augen“ und gibt seit 2016 die Edition Muschelkalk im Weimarer Wartburg Verlag heraus. André Schinkel lebt in Halle (Saale).

Stipendien, Auszeichnungen (Auswahl)

  • 1995 Arbeitsstipendium des Landes Sachsen-Anhalt
  • 1998 Georg-Kaiser-Förderpreis des Landes Sachsen-Anhalt
  • 2002 Arbeitsstipendium des Landes Sachsen-Anhalt
  • 2002 Arbeitsstipendium der Stiftung Kulturfonds
  • 2005 Arbeitsstipendium der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt
  • 2006 Joachim-Ringelnatz-Nachwuchspreis für Lyrik (nominiert durch Wolf Biermann)
  • 2006/2007 Stadtschreiber Burgstadt Ranis
  • 2009 Aufenthaltsstipendium Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf
  • 2009 Schulschreiber von Laucha
  • 2011 Aufenthaltsstipendium Kunstverein Röderhof
  • 2011 Aufenthaltsstipendium Künstlerhaus Lukas Ahrenshoop
  • 2012 Walter-Bauer-Preis der Städte Leuna und Merseburg
  • 2014 Stadtschreiber Jena (Villa-Rosenthal-Stipendium)
  • 2016 Arbeitstipendium der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt
  • 2016 Thüringer Literaturstipendium „Harald Gerlach“

Publikationen (Auswahl)

  • Durch Ödland nachts. Gedichte; Verlag Janos Stekovics 1994
  • Tage in Wirrschraffur. Gedichte; Verlag Janos Stekovics 1996
  • Verwolfung der Herzen. Gedichte und Prosagedichte; Edition Maldoror 1997
  • Sog. 22 Texte; Mitteldeutscher Verlag 1997
  • Karawane des Schlafs. Gedichte; Edition Maldoror 1998
  • Die Spur der Vogelmenschen. 46 Gedichte; Mitteldeutscher Verlag 1998
  • Herzmondlegenden. Prosa; Edition Augenweide1999
  • Sommerserife. Ein Gedicht und ein Nachsatz; Verlag Janos Stekovics 2000
  • Nachricht vom Fleisch der Götter. Bekenntnisse und Geschichten; Projekte Verlag 2003
  • Unwetterwarnung. Raniser Texte; Lese-Zeichen e. V. 2007
  • Löwenpanneau. Neue Gedichte; Mitteldeutscher Verlag 2007
  • Gedächtnisschutt. Präludien und Gedichte; Edition Un Art Ig 2008
  • Apfel und Szepter. Gedichte; Verlag im Proberaum 3 2010
  • Parlando. Vierundvierzig Texte; Edition Ornament 2012
  • In Sina Gumpert war ich jung verliebt!. Übermütige Texte; Mitteldeutscher Verlag 2012
  • Das Licht auf der Mauer. Erzählungen; Mitteldeutscher Verlag 2015
  • Stadt meiner Kindheit, Augenblicke; Susanne Theumer 2015
  • Bodenkunde, Gedichte; Mitteldeutscher Verlag 2017

Von André Schinkel finden sich weiterhin zahlreiche Beiträge in Zeitschriften und Zeitungen wie der Mitteldeutschen Zeitung.

weiterführende Links

 

Beruf/Funktion

Autor, Lektor, Literatur- und Musikkritiker 

Stadtschreiber in Halle

 1998/1999

Geburtsjahr

 1972

Geburtsort

 Eilenburg

 

 

 

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