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Saaletal / Klausberge

Das Landschaftsschutzgebiet Saaletal (2.306 ha) besteht im südlichen Teil aus einer weiten Talaue, die regelmäßig überflutet wird. Im Kerngebiet der Stadt durchbricht die Saale die Porphyrfelsen (Heinefelsen, Giebichenstein, Amselgrund, Klausberge, Ochsenberg). Daraus ergibt sich eine Vielfalt von Vegetationsformen: Bruch- und Auenwälder, Feuchtwiesen, Weiden, Öd- und Brachflächen, Mager-, Halbtrocken- und Trockenrasen über Porphyr, wärmeliebende Gehölze auf trockenwarmen Hängen.
Ein markanter Punkt im Saaletal sind die Klausberge, ein beliebtes Ausflugsziel innerhalb der Stadt. Ihr Name deutet auf die Kapelle der Klausbrüder hin, die sich dort im 13. Jhd. befand. Die noch vor 150 Jahren lediglich mit Trockenrasen bewachsenen Bergrücken wurden vom Verschönerungsverein mit Bäumen und Sträuchern, vor allem Flieder, bepflanzt. Die Eichendorffbank erinnert an den Dichter und das Lied "Da steht eine Burg über'm Tale" und die Jahnhöhle an den Turnvater.

 

Standort im Stadtplan

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