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Programminformationen und Ideenwettbewerbe

An dieser Stelle finden Sie Informationen zu arbeitsmarktpolitischen Programmen des Landes Sachsen-Anhalt sowie des Europäischen Sozialfonds, entsprechende Ideenwettbewerbe und die dazugehörigen Unterlagen zum Download.
 

Logo Sachsen-Anhalt, daneben EU-Fahne, Kofinanziert von der Europäischen Union


 

Ideenwettbewerbe

Laut Kooperationsvereinbarung der regionalisierten Arbeitsmarktprogramme in der ESF+-Förderperiode 2021 bis 2027 werden folgende arbeitsmarktpolitschen Projekte unterstützt:
 

„PRAXIS BO“

Aufruf endet am 03.02.2023

Ziel der Förderung ist es, Schüler und Schülerinnen im Sekundarschulbereich ab Klassenstufe 8 dabei zu unterstützen, zu den individuellen Neigungen und Kompetenzen passende, zusätzliche betriebliche Praktika zu absolvieren. Junge Menschen sollen so vertiefende Einblicke in Unternehmen erhalten, ihre Berufsvorstellungen realitätsnah erproben können und die Chancen auf einen passenden Ausbildungsplatz sollen erhöht werden. Im Gegenzug können auch die Unternehmen ihre zukünftigen und potenziellen Auszubildenden kennenlernen und erhalten so mehr Sicherheit bei der Besetzung der Ausbildungsplätze. Das Projekt muss eine Ergänzung zu den bestehenden Regelangeboten in der Berufsorientierung in Schulen mit der Stufe SEK1, der Agentur für Arbeit sowie zum BRAFO-Programm im Land Sachsen-Anhalt darstellen.

Die Grundlage für die Durchführung des Wettbewerbs und Umsetzung entsprechender Projekte ist die Richtlinie (RL) über die Gewährung von Zuwendungen zur Regionalisierung der Arbeitsmarktförderung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus und des Landes Sachsen-Anhalt - „REGIO AKTIV“, Förderbereich E, „Vertiefung schulischer und außerschulischer Berufsorientierung in Form begleiteter betrieblicher Praktika (PRAXIS BO)“.

 

 

Aktive Eingliederung

Aufruf am 05.08.2022 beendet.

Gefördert werden Projekte zur Verbesserung der Integrationschancen von arbeitsmarktfernen Langzeitarbeitslosen mit besonderen Vermittlungshemmnissen und daraus resultierendem besonderen Unterstützungsbedarf. Ziel ist, durch längerfristige individuelle lösungsorientierte Integrationsbegleitung der Betroffenen bessere Integrationsfortschritte zu erzielen und schließlich ihre berufliche Integration in den ersten Arbeitsmarkt oder in Ausbildung zu erreichen und zu festigen.

Zielgruppe für die Förderung sind am Arbeitsmarkt benachteiligte Personen, die mit Hilfe der Förderangebote nach dem SGB II oder dem SGB III nicht mehr erreicht werden können und einen besonderen Unterstützungsbedarf bei der Eingliederung in den ersten Arbeitsmarkt oder in Ausbildung haben. Hierzu zählen u.a. Langzeitarbeitslose die länger als zwei Jahre arbeitslos und in der Regel über 35 Jahre alt sind oder einen Migrationshintergrund haben.

Grundlage der Förderung ist die
Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Regionalisierung der Arbeitsmarktförderung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus und des Landes Sachsen-Anhalt „REGIO AKTIV“.

  

 

„STABIL – Selbstfindung – Training – Anleitung – Betreuung – Initiative – Lernen“

Aufruf am 01.04.2016 beendet.

Ansatz ist das pädagogische Modell des Lernens unter produktiven betriebsnahen Bedingungen. Junge Menschen sind unter fachlicher Anleitung produzierend tätig mit dem Ziel der Vermittlung von Handlungskompetenz. Lernprozesse finden über Produktionsprozesse statt; es erfolgt keine Trennung zwischen Lern- und Arbeitsort

Zielgruppe sind junge Menschen unter 25 Jahren (U30) mit erfüllter Schulpflicht aber ohne Berufsabschluss, welche mit den Mitteln der Bundesagentur für Arbeit oder des Grundsicherungsträgers nicht mehr erreicht werden können.

 

 

Wegweiser

Postanschrift

Stadt Halle (Saale)
Geschäftsstelle RAK
06100 Halle (Saale)

Ansprechpartner:

Frau Arnswald

0345 5814975

0160 90770647 

0345 5814982

E-Mail 

Standorte

Marktplatz 1
06108 Halle (Saale) 

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Hibiskusweg 15
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