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Corona-Virus FAQ

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Corona-Virus: Häufig gestellte Fragen und Ansprechpartner

Wichtige Ansprechpartner

Servicetelefon der Stadtverwaltung (24 Stunden):
Behördennummer 115
Servicetelefon für medizinische Fragen:
0345 2213238 (Montag bis Freitag von 8 bis 15 Uhr), corona@halle.de Behördennummer 115
Servicetelefon für Anfragen von Unternehmerinnen und Unternehmern:

0345 221 4777 oder 4067
Servicetelefon der Ausländerbehörde:
0345 2215296 (Montag bis Donnerstag von 8 bis 15.30 Uhr, Freitag von 8 bis 12 Uhr), auslaenderbehoerde@halle.de
Servicetelefon der Psychosozialen Beratung:
0345 2215720 und 0345 6902304 (Montag bis Donnerstag von 9 bis 16 Uhr und Freitag von 9 bis 12 Uhr)
Blutspendedienst:
- DRK-Spender-Service-Center: 0800 1194911
- Universitätsklinikum: 0345 5575656
Zentraler ärztlicher Bereitschaftsdienst und kassenärztlicher Notdienst:
116117

Fiebersprechstunde:
- Poliklinik Reil, Reilstraße 129 a, 06114 Halle (Saale), täglich von 9 bis 16 Uhr
- mobile Teststation, Parkplatz Arbeitsagentur, Schopenhauerstraße 2, täglich von 9 bis 16 Uhr
Schwerpunktsprechstunde zum Corona-Virus:
- Dr. Frank Ackermann in der Jägergasse 1, 06108 Halle (Saale), Montag bis Freitag von 8 bis 11 Uhr und zusätzlich am Montag von 13 bis 16.30 Uhr sowie am Dienstag und Donnerstag von 14 bis 17 Uhr
- Dr. Matthias Benecke, Neustädter Passage 17a, Montag bis Freitag von 8.30 bis 12 Uhr und zusätzlich am Dienstag und Donnerstag von 14 bis 17 Uhr

Soziales Beratungsangebot per Telefon
Stadt Halle (Saale): Psychologische Krisenberatung für Mitarbeiter*innen aus sozialen, pflegenden und medizinischen Arbeitsbereichen sowie für deren Angehörige; Dienstag, Mittwoch und Donnerstag jeweils in der Zeit von 14 bis 20 Uhr; Telefon: 0345 2214049
pro familia Halle: Erziehungsfragen, Lebenskrisen, Sorgen und Ängste, Trennung, Scheidung, Partnerschafts- und Familienprobleme, Fragen zur Schwangerschaf; jeden Mittwoch von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr oder per Mail halle@profamilia.de; Telefon: 0345/7748242
-  IRIS Regenbogenzentrum: Familien- und Erziehungsberatung, psychosoziale Lebensberatung, Fragen von Schwangeren; vorerst bis 20.04.20; Montag bis Donnerstag, 9 bis 12 Uhr; Telefon: 0345/ 5211232
Pflegehotline: Fragen und Anliegen besonders von älteren Menschen; Montag 9 bis 12 Uhr; Dienstag 14 bis 18 Uhr, Donnerstag 9 bis 12 Uhr, Freitag 9 bis 12 Uhr; Telefon: 0800 1003711
drobs: Beratung bei psychischen Problemen und bei Sucht; jeden Mittwoch von 10 bis 12 Uhr; Telefon: 0345 5170401
Evangelischer Kirchenkreis: Schwangerenberatung, Familien- und Lebensberatung; jeden Mittwoch 9 bis 16 Uhr, Freitag 9 bis 12 Uhr; Telefon: 0345 2031016
Courage e.V.:  Schuldnerberatung;  Dienstag 9 bis 12 Uhr; Telefon: 0345 6902444
Evangelische Stadtmission: Psychische Probleme, allgemeine Seelsorge und Sucht; Dienstag und Freitag 9 bis 12 Uhr; Telefon: 0173 1753820
AWO Jugend- und Familienberatung: Familien-, Jugend- und Erziehungsberatung;  vorerst bis 30.04.20; Donnerstag 9 bis 12 und 13 bis 14 Uhr, Freitag 9 bis 11 Uhr; Telefon: 0345  503960
Humanistischer Regionalverband Halle Saalkreis: Psychologische Beratung, Schuldner- und Insolvenzberatung; Montag und Dienstag 10 bis 12 Uhr; Mittwoch und Donnerstag 10 bis 12 Uhr; Telefon: 01590 1298640, 01590/1298625


Hilfsangebote:
- Deutsches Rotes Kreuz: 0345 279532510, http://www.sachsen-anhalt.drk.de/
- Freiwilligen-Agentur: https://engagiert-in-halle.de/
- Hilfesuchende können sich telefonisch bei der Freiwilligen-Agentur melden:
  Telefon: 0345 2002810
- Evangelischer Kirchenkreis: 0170 8498462, naechstenliebe@kirchenkreis-halle-saalkreis.de
Informationsportale und -hotlines
- Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau:
  www.halle.ihk.de/Coronavirus, Hotline: 0345 2126 100
- Handwerkskammer Halle, Hotline: 0345 2999 221
- Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung Sachsen-Anhalt,
  www.mw.sachsen-anhalt.de/media/coronavirus,
  Hotline: 0391 567 4750 (werktags von 8.30 – 16 Uhr)
- Landesverwaltungsamt Halle: www.lvwa.sachsen-anhalt.de
- Bundeswirtschaftsministerium: www.bmwi.de/,
  Hotline für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen:
  030 18615 1515 (Mo - Fr 9 bis 17 Uhr)
- Arbeitsagentur: www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell
- Finanzamt: https://finanzamt.sachsen-anhalt.de, Hotline: 0345 6924-0
- Kreativwirtschaft Sachsen-Anhalt e.V.: www.kwsa.de
- Bürgschaftsbank Sachsen-Anhalt GmbH/Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH:
www.bb-mbg.de, Hotline: 0391 737520

 

Häufig gestellte Fragen

Wo finde ich ganz allgemein Informationen zum Corona-Virus?
Antwort: Das Robert-Koch-Institut informiert auf seiner Internetseite umfangreich über das neuartige Virus. Auch die Bundeszentale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat viele Informationen gebündelt.
Verlinkung:
Hier geht’s zum Robert-Koch-Institut https://www.rki.del
Hier informiert die BZgA  https://www.infektionsschutz.de

Warum werden wir nicht vorsorglich alle auf Influenza und Pneumokokken geimpft? Das soll sehr hilfreich sein, um COVID-19-Komplikationen durch Überinfektionen oder Sekundärinfektionen zu verhindern.
Antwort: Solche Impfungen können tatsächlich hilfreich sein, um Sekundärinfektionen bei einer COVID-19-Erkrankung zu verhindern. Gerade für Risikopatienten sind Schutzimpfungen daher immer ratsam. Die beiden genannten Impfungen werden bereits in den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) für Risikogruppen empfohlen.

Schulen, Kitas und Horte bleiben bis 19. April 2020 geschlossen. Welche Möglichkeiten der Notbetreuung bestehen?
Antwort: Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand spricht die dringende Empfehlung aus: Eltern sollten ihre Kinder zu Hause betreuen und nicht in die Notbetreuung bringen. Die Ansteckungsgefahr im Kindergarten, in der Schule oder im Hort ist zu groß. Und damit ist die Gesundheit der ganzen Familie gefährdet. Für die Kinder von so genanntem Schlüssel-Personal gibt es laut Eindämmungsverordnung die Möglichkeit der Notbetreuung. Die Notwendigkeit einer außerordentlichen Betreuung ist durch eine schriftliche Bestätigung des jeweiligen Arbeitgebers oder Dienstvorgesetzten oder bei Selbstständigen durch eigene schriftliche Auskunft nachzuweisen.
 
Die städtischen Verwaltungsstandorte sind für den regulären öffentlichen Besucherverkehr derzeit nicht zugänglich. Wie können Bürgerinnen und Bürger mit der Verwaltung Kontakt aufnehmen?
Antwort: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung nehmen Anliegen – 24 Stunden am Tag – telefonisch unter der Behördennummer 115 entgegen. Sollten Bürgerinnen und Bürger mit der Stadtverwaltung Halle (Saale) bereits im Schriftwechsel stehen, können sie direkt die Kontaktdaten im städtischen Briefkopf nutzen. Im Vorfeld von Terminen bittet die Stadtverwaltung um telefonische Kontaktaufnahme. Zu den Terminen selbst muss dann der „Fragebogen für Besucher der Stadtverwaltung Halle (Saale)“ ausgefüllt vorgelegt werden. Den Fragebogen und die zentralen Ansprechpartner für verschiedene Anliegen können  auf der Internetseite der Stadt abgerufen werden.
 
Könnten Corona-Patienten im alten Maritim untergebracht werden?
Antwort: Bei der Suche nach Standorten für Quarantäne-Stationen werden sehr viele Faktoren untersucht, etwa Brandschutz-Fragen, Verfügbarkeit oder die Möglichkeit der Desinfektion. So müssen zum Beispiel Isolationszimmer schnell desinfiziert werden können. Allein das wäre im alten Maritim nicht möglich, da die Räume komplett mit Teppich ausgestattet sind.

Stattdessen hat das Universitätsklinikum Halle (Saale) eine Unterbringungsmöglichkeit für an COVID-19-erkrankte Menschen mit leichten Symptomen geschaffen. Am Standort Medizin-Campus Steintor, Magdeburger Straße 22, wurde ein Teil der ehemaligen Klinik für Orthopädie als „Corona-Klinik“ wieder ertüchtigt. Die Universitätsmedizin wird dabei von allen halleschen Krankenhäusern und der Stadt Halle (Saale) unterstützt. Die Corona-
Klinik ist seit 26. März 2020 in Betrieb. Es stehen bis zu 50 Betten zur Verfügung.
 
Auf Baustellen arbeiten oft viele Menschen zusammen, mitunter auch aus mehreren Nationen. Welche speziellen Regeln gelten hier?
Antwort: Die Arbeitgeber sind in der Pflicht. Jedes Unternehmen muss seiner Fürsorgepflicht nachkommen und Maßnahmen für die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit gewährleisten, die ihm möglich und zumutbar sind.

Darf man seinen Freund oder Freundin besuchen, oder sollte man das lieber nicht machen?
Antwort: In der  Verordnung vom 24. März hat das Land Sachsen-Anhalt zum Thema Kontaktbeschränkungen unter anderem festgelegt: Gestattet sind der Besuch bei Ehe- und Lebenspartnern, eigenen Kindern, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen (außerhalb von Einrichtungen) und die Wahrnehmung des Sorgerechts im jeweiligen privaten Bereich. Zudem ist jeder angehalten, die physischen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wichtige Dokumente