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Corona-Virus FAQ

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Corona-Virus: Häufig gestellte Fragen und Ansprechpartner

Wichtige Ansprechpartner

Servicetelefon der Stadtverwaltung (24 Stunden):
Behördennummer 115
Servicetelefon für Anfragen von Unternehmerinnen und Unternehmen:

0345 221 4777 oder 4067
Blutspendedienst:
- DRK-Spender-Service-Center – Telefon: 0800 1194911
- Universitätsklinikum – Telefon 0345 5575656
Zentraler ärztlicher Bereitschaftsdienst und kassenärztlicher Notdienst:
- Telefonnummer: 116117
Fiebersprechstunde:
- Poli Reil, Reilstraße 129 a, 06114 Halle (Saale), täglich von 9 bis 16 Uhr
Schwerpunktsprechstunde zum Corona-Virus:
- Dr. Frank Ackermann in der Jägergasse 1, 06108 Halle (Saale)
- Dr. Matthias Benecke in der Neustädter Passage 17a 
Hilfsangebote:
- Deutsches Rotes Kreuz: http://www.sachsen-anhalt.drk.de/
- Freiwilligen-Agentur: https://engagiert-in-halle.de/
- Hilfesuchende können sich telefonisch bei der Freiwilligen-Agentur melden:
  Telefon: 0345 2002810
Informationsportale und -hotlines
- Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau:
  www.halle.ihk.de/Coronavirus, Hotline: 0345 2126 100
- Handwerkskammer Halle, Hotline: 0345 2999 221
- Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung Sachsen-Anhalt,
  www.mw.sachsen-anhalt.de/media/coronavirus,
  Hotline: 0391 567 4750 (werktags von 8.30 – 16 Uhr)
- Landesverwaltungsamt Halle: www.lvwa.sachsen-anhalt.de
- Bundeswirtschaftsministerium: www.bmwi.de/,
  Hotline für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen:
  030 18615 1515 (Mo - Fr 9 bis 17 Uhr)
- Arbeitsagentur: www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell
- Finanzamt: https://finanzamt.sachsen-anhalt.de, Hotline: 0345 6924-0
- Kreativwirtschaft Sachsen-Anhalt e.V.: www.kwsa.de
- Bürgschaftsbank Sachsen-Anhalt GmbH/Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH:
www.bb-mbg.de, Hotline: 0391 737520

 


Häufig gestellte Fragen

Wo finde ich ganz allgemein Informationen zum Corona-Virus?
Antwort: Das Robert-Koch-Institut informiert auf seiner Internetseite umfangreich über das neuartige Virus. Auch die Bundeszentale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat viele Informationen gebündelt.
Verlinkung:
Hier geht’s zum Robert-Koch-Institut https://www.rki.del
Hier informiert die BZgA  https://www.infektionsschutz.de

Warum werden wir nicht vorsorglich alle auf Influenza und Pneumokokken geimpft? Das soll sehr hilfreich sein, um COVID-19-Komplikationen durch Überinfektionen oder Sekundärinfektionen zu verhindern.
Antwort: Solche Impfungen können tatsächlich hilfreich sein, um Sekundärinfektionen bei einer COVID-19-Erkrankung zu verhindern. Gerade für Risikopatienten sind Schutzimpfungen daher immer ratsam. Die beiden genannten Impfungen werden bereits in den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) für Risikogruppen empfohlen.
 
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Agentur für Arbeit haben keinen Kontakt mehr zu ihren Klienten. Warum gilt dies nicht für alle öffentlichen Einrichtungen?
Antwort: Alle öffentlichen Einrichtungen haben inzwischen den Kontakt zu ihren Kunden auf ein Minimum reduziert. Auch in der Stadtverwaltung wird versucht, so viele Dienstleistungen wie möglich per E-Mail oder telefonisch zu bearbeiten. Dafür wurde das Bürgertelefon 115 personell verstärkt und auf 24-Stunden-Betrieb geschaltet. Per Telefon oder E-Mail kann auch in jedem Einzelfall geprüft werden, ob ein persönliches Vorsprechen für Ihr Anliegen notwendig ist.
 
Haben Sie in Erwägung gezogen, das alte Maritim zu nutzen. Das ist doch komplett ausgestattet mit Einzelzimmern?
Antwort: Bei der Suche nach Standorten für Quarantäne-Stationen werden sehr viele Faktoren untersucht, etwa Brandschutz-Fragen, Verfügbarkeit, Kosten der Herstellung der Betriebsbereitschaft, Möblierung oder die Möglichkeit der Desinfektion. So müssen zum Beispiel Isolationszimmer schnell desinfiziert werden können. Allein das wäre im alten Maritim nicht möglich, da die Räume komplett mit Teppich ausgestattet sind.
 
Auf Baustellen arbeiten oft viele Menschen zusammen, mitunter auch aus mehreren Nationen. Kann man dagegen nicht etwas unternehmen?
Antwort: Die Arbeitgeber sind in der Pflicht. Jedes Unternehmen muss seiner Fürsorgepflicht nachkommen und Maßnahmen für die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit gewährleisten, die ihm möglich und zumutbar sind. Zumindest hat das Land Sachsen-Anhalt in seiner Verordnung vom 23. März 2020 unvermeidbare Zusammenkünfte und Ansammlungen aus beruflichen Gründen vom Verbot der Treffen von mehr als zwei Personen ausgenommen.

Darf man seinen Freund oder Freundin besuchen, oder sollte man das lieber nicht machen?
Antwort: In der  Verordnung vom 24. März hat das Land Sachsen-Anhalt zum Thema Kontaktbeschränkungen unter anderem festgelegt: Gestattet sind der Besuch bei Ehe- und Lebenspartnern, eigenen Kindern, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen (außerhalb von Einrichtungen) und die Wahrnehmung des Sorgerechts im jeweiligen privaten Bereich. Zudem ist jeder angehalten, die physischen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.

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