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Hilfe zur Pflege

Beschreibung der Dienstleistung 

Immer mehr Menschen möchten trotz Alter, Krankheit oder Behinderung in ihrer vertrauten Umgebung zu Hause gepflegt werden. Pflegebedürftige Personen können körperliche, kognitive oder psychische Beeinträchtigungen oder gesundheitlich bedingte Belastungen oder Anforderungen nicht selbständig kompensieren oder bewältigen.

Pflegebedürftig sind Personen, die gesundheitlich bedingte Beeinträchtigungen der Selbständigkeit oder der Fähigkeiten aufweisen und deshalb der Hilfe durch andere bedürfen.

Hilfe zur Pflege umfasst beispielsweise:

  • häusliche Pflege (z. B. Pflegehilfsmittel, Pflegegeld)
  • teilstationäre Pflege
  • Kurzzeitpflege/Verhinderungspflege
  • Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfelds
  • stationäre Pflege (z. B. Pflegeheim)
     

Antragstellung 

Wenn Sie in der gesetzlichen Pflegeversicherung versichert sind, beantragen Sie bitte vorerst Leistungen bei Ihrer zuständigen Pflegekasse. Nur wenn diese Leistungen nicht ausreichen, können Sie Hilfe zur Pflege beantragen. Dies kann in jeglicher Form persönlich oder durch Dritte (Angehörige, Betreuer, Bevollmächtigte, Sozialdienste usw.) erfolgen. Mit Bekanntwerden eines evtl. Hilfebedarfs werden entsprechende Antragsunterlagen nebst einer Checkliste aller erforderlichen Unterlagen ausgehändigt bzw. übersandt.

Zusätzliche Hinweise 

Die Hilfe zur Pflege übernimmt Kosten, die durch die gesetzliche Pflegeversicherung nicht gedeckt sind. Wenn Sie nicht in der gesetzlichen Pflegeversicherung versichert sind, kann unter Umständen der gesamte notwendige Pflegebedarf durch Leistungen der Hilfe zur Pflege gedeckt werden.

Die Höhe der Hilfe zur Pflege richtet sich nach:

  • dem Grad der Pflegebedürftigkeit:
        •  bei Ihnen liegt Pflegebedürftigkeit ab Pflegegrad 2 vor.
        •  Bei Pflegegrad 1 wird die Gewährung eines Entlastungsbetrags, von Pflegehilfsmitteln- und  wohnumfeldverbessernde Maßnahmen geprüft
  • wie viel Ihrer Pflegekosten die Pflegeversicherung übernimmt
  • ob Ihr Einkommen und Vermögen und das Ihrer unterhaltspflichtigen Angehörigen
    1. Grades (z. B. nicht getrennt lebender Ehegatte bzw. Lebenspartner oder Lebenspartnerin) nicht ausreichen, um die Kosten der Pflege zu decken.

Die Vermögensfreigrenzen betragen derzeit:

  • 5.000 € für jede volljährige leistungsberechtigte Person,
  • 5.000 € für den Ehe- oder Lebenspartner
  • 5.000 € für die Eltern oder einen Elternteil eines minderjährigen Leistungsberechtigten
     
  • 500 € für jede weitere Person, die von der leistungsberechtigten Person oder deren
    Partner überwiegend unterhalten wird

Rechtsgrundlagen 

§§ 61 ff. des VII. Kapitel SGB XII

Formulare und andere Dokumente

Ansprechpartner/-in

zur Telefonbuchansicht von Frau Bornhake

Teamleiter

Zimmer: 134
Am Stadion 5
06122 Halle (Saale)

zum Stadtplan

Telefon: 0345 221-5503

Faxnummer: 0345 221-5528

E-Mail: zum Online-Kontaktformular von Frau Bornhake

zuständige Stelle

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Mo: 09:00 - 12:30 Uhr

Di: 13:00 - 17:30 Uhr

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Do: 09:00 - 12:30 Uhr

Fr: nach tel. Vereinbarung

rollstuhlgerecht

ja

Aufzug vorhanden

ja


Spezielle Hinweise - Landesportal Sachsen-Anhalt
Eine detaillierte Beschreibung der zentralen Leistung finden Sie hier.

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