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Kunstpreisträger Marc Fromm ist Sieger des Wettbewerbs „Kunst am Bau“

(halle.de/ps) Sieger des vom Land Sachsen-Anhalt im August 2015 ausgerufenen Wettbewerbs „Kunst am Bau“ ist der aktuelle Kunstpreisträger des Landes Sachsen-Anhalt Marc Fromm. Sein skulpturaler Entwurf „Der hallische Salzsee und das Glitzerschwein“ bezieht sich auf eine Legende, nach welcher ein Schweinehirte in unmittelbarer Nähe zum heutigen Standort des Finanzamtes die erste Solequelle in Halle entdeckte.

Den zweiten Platz erreichte mit dem Entwurf „Stroh zu Gold“ die renommierte Berliner Künstlerin Renate Wolff. Der dritte Platz entfiel auf ein zeitgenössisches Sgraffito unter dem Titel „Pro Kopf, pro Cent, Pro Mille“ des aus Dresden stammenden Graffitikünstlers Jens Besser, welcher in Sachsen-Anhalt u. a. mit Projekten in Magdeburg aktiv ist. Besondere Anerkennung durch das Preisgericht erhielt die in Berlin lebende Künstlerin Anna-Maria Gawronski für ihren textilen Beitrag rotierender Bänder aus Jacquardgewebe mit Motiven historischer Geldscheine.

Die Realisierung des prämierten Entwurfes „Der hallische Salzsee und das Glitzerschwein“ ist zum Jahresende 2016 vorgesehen. Vom 1. März bis zum 24. März 2016 werden die eingereichten Arbeiten für die interessierte Öffentlichkeit im Foyer des Finanzamtes Halle (Saale) zu den bekannten Öffnungszeiten ausgestellt.

Parallel zur Errichtung des Finanzamtes in Halle (Saale) lobte das Land Sachsen-Anhalt den zweistufigen und mit 100.000 Euro dotierten Wettbewerb bundesweit aus. Ziel war die Schaffung eines Kunstwerkes mit Präsenz im Stadtraum, welches zur Identifikation sowohl der Mitarbeiter als auch der Bürger beitragen und das Stadtbild bereichern sollte. Der Wettbewerb wurde durch den Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt in Kooperation mit der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle (Saale) sowie dem Berufsverband Bildender Künstler Sachsen-Anhalt e.V. (BBK Sachsen-Anhalt e.V.) durchgeführt. Die bundesweit verbreitete Ausschreibung traf auf große Resonanz mit insgesamt 97, sogar aus dem internationalen Raum, eingesandten Bewerbungen.  


 

23.02.2016

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