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Medienstandort Halle bei der BERLINALE 2017

(halle.de/ps) Am heutigen Donnerstag beginnen die 67. Internationalen Filmfestspiele in Berlin (9. bis 19. Februar 2017). Von den vielen Filmen, die auf der Berlinale gezeigt werden, sind zwei Filme dabei, die einen direkten Bezug zu Halle (Saale) aufweisen. Die halleschen Filmunternehmen können am 14. Februar 2017 auf dem Empfang der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) auf der Berlinale angetroffen werden. Am 17. Februar 2017 veranstaltet die International Academy of Media and Arts in der Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund ein Podium zum Thema „Der GEMA-YouTube Deal und seine Auswirkungen“.

2 Köpfe mit Mütze von hintenDer Film „Spin“ von Ginan Seidl wird am 13. Februar 2017 im Rahmen der 67. Internationalen Filmfestspiele in Berlin / Forum Expanded seine Weltpremiere feiern. „Spin“ ist eine Produktion der ROSENPICTURES Filmproduktion GbR in Ko-Produktion mit Ginan Seidl und wurde gefördert von der Kunststiftung Sachsen-Anhalt, der Kloster Bergesche Stiftung und entstand im Rahmen des PMMC Labs der Werkleitz Gesellschaft e.V. in Halle, gefördert durch die Mitteldeutsche Medienförderung GmbH und dem Land Sachsen Anhalt aus Mitteln der ESF (Europäischer Sozialfonds).

Die internationale Koproduktion „Centaur“ von Regisseur Aktan Arym Kubat, der auch die Hauptrolle in seinem Film übernahm, läuft hingegen in der Sektion Panorama. Einer der Produzenten ist Thanassis Karanthanos von der halleschen Firma Pallas Film. Die Postproduktionsarbeiten für das Drama fanden im Mitteldeutsche Multimediazentrum (MMZ)  in Halle (Saale) statt.

Im Berlinale Forum Expanded wird „Spin“ von Ginan Seidl zu sehen sein. Der Debüt-Langfilm der Hallenserin ist im Rahmen des Professional Media Master Class Lab von Werkleitz entstanden und wurde über ein Stipendium der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

Frau mit weißem Nachthemd liegt auf einem Bett. Unter dem Nachthemd steckt ein Kind, was sie in den Armen hält.24 Wochen Pressefoto 01 (c) Friede Clausz Neue Visionen FilmverleihIn der Reihe Lola@Berlinale zeigt das Festival Filme, die in die Vorauswahl für den Deutschen Filmpreis 2017 gekommen sind. Darunter befinden sich zwölf von der MDM-geförderte Filme, darunter mehrere in der Saalestadt gedrehte oder bearbeitete Filme wie „24 Wochen“ von Anne Zohra Berrached, „Tschick” (Regie: Fatih Akim), „Timm Thaler oder das verkaufte Lachen“ (Regie: Andreas Dresen) sowie „Einsamkeit und Sex und Mitleid“ von Lars Montag. „Mullewapp – Eine schöne Schweinerei“ ist ein deutsch-luxemburgischer Animationslangfilm aus dem Hause MotionWorks in Halle und läuft ebenfalls in der Reihe Lola@Berlinale (Regie: Tony Loeser/Theresa Strozyk).
 

09.02.2017

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