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Frauenmilchbank sucht Spenderinnen

(halle.de/ps) Das Universitätsklinikum Halle (Saale) verfügt seit März 2017 wieder über eine Frauenmilchbank. Diese ermöglicht Früh- und kranken Neugeborenen die wertvolle Ernährung mit Muttermilch, für Säuglinge die gesündeste Nahrung. Sie hilft dem Kind allergischen Erkrankungen und Infektionen vorzubeugen. Oft steht die Milch der eigenen Mutter jedoch nicht so zur Verfügung, wie das Kind es bräuchte. In Halle steht deshalb den Früh- und Neugeborenen eine Alternative zur Verfügung: gespendete Frauenmilch.

Die Frauenmilchbank sucht kontinuierlich Spenderinnen. Die Spende erfolgt unentgeltlich. Ein sorgfältiger und hygienisch einwandfreier Umgang mit der Milch ist selbstverständlich, damit diese der Ernährung der Frühgeborenen dienen kann.

Die Idee der Frauenmilchbanken ist etwa 100 Jahre alt, die erste in Deutschland entstand in Magdeburg. In den 70 bis 90er Jahren wurden deutschlandweit viele Milchbanken geschlossen, nun erleben sie eine Renaissance. Derzeit gibt es in Deutschland etwa 15 bis 20 Frauenmilchbanken, die meisten in den ostdeutschen Bundesländern.

05.01.2018

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