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81.000 Gäste kamen 2017 ins Händel-Haus und zu den Festspielen

(halle.de/ps) Die Stiftung Händel-Haus mit ihren beiden Museen, dem Händel-Haus und dem Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus, zieht eine erfolgreiche Bilanz des vergangenen Jahres. Die Dauerausstellungen „Händel - der Europäer“ und „Historische Musikinstrumente“ im Händel-Haus und „Musikstadt Halle“ im Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus und auch die Jahresausstellung „Echt oder Fake? – Bei uns ist alles original“ lockten mehr als 31.500 Besucher aus aller Welt an. Die Besucherzahl stieg somit gegenüber 2016 (mit 30.200 Gäste) leicht an. Die Stiftung zog insgesamt mit den Besuchern der Händel-Festspiele und Händel im Herbst über 81.000 Gäste nach Halle (Saale). Die Stadt ist Stifterin der Händel-Haus-Stiftung.

Über 180 Veranstaltungen wurden über das Jahr angeboten. Neben verschiedenen museumspädagogischen Aktivitäten gehören Konzertreihen, Vorträge, Führungen und eine wissenschaftliche Bibliothek zum vielfältigen Angebot der Stiftung. Ein wahrer Besuchermagnet sind die Händel-Festspiele. Im vergangenen Jahr fanden im Mai und Juni über 8.700 Gäste den Weg in das Geburtshaus von Georg Friedrich Händel. Besonders dem jungen Publikum präsentierte das Haus spezielle Angebote. Neben den wöchentlichen Schallspielen für Kinder ab 6 Jahren, gab es im letzten Jahr einen Workshop in den Sommerferien, das Projekt „MuseobilBOX - Museum zum Selbermachen“ und das Fest für die ganze Familie zu den Händel-Festspielen im Händel-Haus Hof. Insgesamt besuchten über 2.000 Kinder die beiden Museen und ihre Veranstaltungen. Beliebt bei den Gästen des Händel-Hauses ist ebenso das Seniorenkolleg von Frau Dr. Zauft; über 2.500 Menschen wohnten der beliebten Vortragsreihe bei. Aber auch die Museumsnacht im Mai und der Tag der offenen Tür im September sind besucherreiche Tage im Händel- und dem Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus gewesen.

Neben zahlreichen internationalen Gästen, u. a. aus Argentinien, Mexiko, Brasilien, den USA, Japan, Taiwan, Portugal, Spanien, England, Irland, Schweden und der Ukraine, besuchten auch Thomas de Maizière, MdB, Bundesminister des Innern, und Norbert Lammert, Bundestagspräsident a. D., das Händel-Haus.

Eine erfreuliche Bilanz gab es ebenso bei der Zahl der Trauungen. Im letzten Jahr gaben sich 85 Paare in den historischen Räumen des Händel-Hauses das „Ja-Wort“. Das sind 23 Paare mehr als in 2016. Ebenso buchen gern zunehmend Fremdveranstalter die historischen Räumlichkeiten des Händel-Hauses.

09.01.2018

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