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Ins Offene. Fotokunst im Osten Deutschlands seit 1990

(halle.de/ps) Die aktuelle Sonderausstellung "Ins Offene. Fotokunst im Osten Deutschlands seit 1990" im Kunstmuseum Moritzburg widmet sich mit dem Abstand von mehr als 25 Jahren erstmals der Frage, welchen Einfluss der Wechsel politisch-ideologisch wie ökonomisch konträrer Gesellschaftssysteme auf das Werk, die Biografie und die künstlerische Weltsicht von Fotografinnen und Fotografen hatte und bis heute hat. So werden am künstlerischen Werk ablesbare und erkennbare Veränderungen und Entwicklungen – persönliche und soziale wie auch allgemein gesellschaftliche – ebenso wie künstlerische Kontinuitäten und Konsequenzen der in diesem Zeitraum entstandenen Fotografien im direkten Vergleich erlebbar.

Die Ausstellung ist in drei Kapitel gegliedert:

Fotografie als Medium
mit Werken von Claudia Angelmaier, Laura Bielau, Klaus Elle, Thomas Florschuetz, Florian Merkel, Floris M. Neusüss, Oskar Schmidt

Fotografie und Gesellschaft 
mit Werken von Sibylle Bergemann, Grit Hachmeister, Ingar Krauss, Karl-Ludwig Lange, Emanuel Mathias, Stefan Moses, Rudolf Schäfer, Erasmus Schröter, Katharina Sieverding

Fotografie der Dinge und Räume
 mit Werken von Ute Mahler und Werner Mahler, Ricarda Roggan, Hans-Christian Schink und Michael Wesely

Die Ausstellung ist noch bis Sonntag, 16. September 2018, im Kunstmuseum Moritzburg zu sehen. Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen.
Der Eintritt kostet 8, ermäßigt 6 Euro (als Kombiticket mit Dauerausstellung 12, ermäßigt 8 Euro).

27.08.2018

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