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Aufruf zur Unterstützung für das WUK Theater Quartier

(halle.de/ps) Nach dem ersten Jahr am Holzplatz startet der Verein Werkstätten und Kultur Halle (Saale) e.V. (WUK) mit einer weiteren Veränderung. Nachdem am 17. Dezember 2018 der Eigenbetrieb für Arbeitsförderung der Stadt Halle ausgezogen ist, erfolgt nun Schritt für Schritt der Umbau und die Renovierung des gesamten Hauses. Derzeit baut der Verein sein Theater-Quartier, das ehemalige Kulturhaus „Kurt Wabbel“, um. Konkret wird jetzt an der Freilegung und Rekonstruktion des alten Kultur-Saals gearbeitet. Entstehen wird ein 300 Quadratmeter großer multifunktioneller Theatersaal. Die Umbau-Arbeiten stemmt der Verein selbst - Wände und Decke herausreißen, Decken und Wände verputzen und reparieren. Für die technische Ausstattung wird jedoch dringend finanzielle Unterstützung im Gesamtvolumen von bis zu 30.000 Euro benötigt. Dafür hat das Team des WUK Theater Quartiers eine Crowdfundingaktion gestartet.

Klicken, spenden, weitersagen
Theaterfreunde und Kulturinteressierte sind aufgerufen, unter https://www.startnext.com/theatersaal das WUK Theater Quartier mit einer Spende zu unterstützen. Wie es beim Crowdfunding gute Sitte ist, darf sich jeder Spender über ein besonderes Dankeschön freuen. Der Verein ist fest überzeugt, dass es zu schaffen ist und bedankt sich schon jetzt bei allen Unterstützern der freien darstellenden Szene.

Historische Aufnahmen des alten Kultursaals gesucht
Zur Eröffnung des Saals ist eine flankierende Fotoausstellung geplant, die auch historische Aufnahmen des alten Kultursaals zeigen soll. Dafür werden Hallenser gesucht, die im Besitz solcher Aufnahmen sind und darum gebeten, diese dem Verein vorübergehend zur Verfügung zu stellen.

Veranstaltungen trotz Großbaustelle
Das Veranstaltungsjahr von WUK startete am 2. Januar mit einem Baustellenkonzert. Der Eintritt in Form einer Spende von 5 Euro kommt der technischen Ausstattung des neuen Theatersaals zugute. Am 3. Januar, 20 Uhr, werden unter dem Titel "Demonstration" Proben- und Arbeitsprozess der im Kapitel #5 Neu Beginnen stattfindenden Uraufführungen gezeigt und diskutiert. Trotz Großbaustelle im WUK Theater Quartier wird weiterhin probiert und inszeniert. Die Spielerinnen und der Regisseur der Eigenproduktion "Und am Anfang war Sex. Oder warum wir aufbegehren.", Tom Wolter, zeigen musikalisch-szenische Variationen zum Thema Sexualität und Liebe. Weiterhin suchen das Studierendentheater der Uni Halle mit der Produktion "Das Vermächtnis" (Foto) nach dem Erbe/n von BB. Die Kooperation "Talk about Love" von Aggregate von Silvio Beck untersucht die Unmöglichkeiten einer Beziehungen zwischen den Geschlechtern.
 

03.01.2019

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