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10.000 Teilnehmer: Erste Untersuchungsphase der NAKO Gesundheitsstudie in Halle beendet

(halle.de/ps) Im halleschen Studienzentrum der bundesweiten NAKO Gesundheitsstudie ist mit  10.000 Teilnehmern das Ende der ersten Untersuchungsphase erreicht. „Im April beginnt dann die zweite Untersuchungsphase, in der die zuerst untersuchten Teilnehmerinnen und Teilnehmer von 2014 erneut eingeladen werden. Wir hoffen, dass mindestens 70 Prozent der Studienteilnehmer der ersten Untersuchung nochmal den Weg zu uns finden und auch an der Zweituntersuchung teilnehmen“, sagt Dr. Alexander Kluttig, der das hallesche Studienzentrum der NAKO Gesundheitsstudie leitet, das am Institut für Medizinische Epidemiologie, Biometrie und Informatik der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg angesiedelt ist. Deutschlandweit werden an 18 Zentren insgesamt 200.000 Probanden in die Langzeitstudie eingeschlossen. Erste Ergebnisse der NAKO Gesundheitsstudie sollen im Sommer im Rahmen eines Symposiums in Berlin vorgestellt werden.

Die NAKO wird deutschlandweit mit rund 256 Millionen Euro zunächst bis 2023 finanziert, wovon Halle für die aktuelle Förderphase rund vier Millionen Euro erhält. Insgesamt, mit dem vorangegangenen Zeitraum seit 2014, sind es rund acht Millionen Euro, die nach Halle geflossen sind.

Insgesamt zeigt sich Kluttig zufrieden mit dem bisherigen Verlauf der Studie. „Wir haben neben dem Studienzentrum Augsburg die besten Rückmeldequoten, das heißt, es haben von den Eingeladenen tatsächlich dann auch viele teilgenommen“, so Kluttig. Dabei zeigten erwartungsgemäß  Frauen ein stärkeres Interesse als Männer, aber: „Wir achten darauf, dass von den 10.000 Teilnehmern jeweils 50 Prozent Männer und 50 Prozent Frauen sind, so dass wir im Verhältnis mehr Männer anschreiben mussten, um das entsprechende Gleichgewicht zu erreichen“, sagt er. Und auch deshalb sind die Daten von Patrick Salfeld für die Studie von Bedeutung – genau wie die der weiteren 9.999 Menschen aus Halle und dem Saalekreis, die teilgenommen haben.

13.02.2019

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