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Raumbühne BABYLON in der Oper Halle wird zum letzten Mal bespielt

(halle.de/ps) Ab 15. Juni 2019 ist in der verwunschenen Stadtlandschaft der Raumbühne BABYLON letztmalig Oper, Schauspiel und Ballett zu erleben. Der vierte und letzte Teil der Auseinandersetzung mit Giacomo Meyerbeers Grand opéra L’AFRICAINE feiert unter dem Titel NISALB LIÈFO (Verwandlung) am 21. Juni 2019 Premiere. Die Tänzer*innen des Ballett Rossa debütieren in der CHOREOGRAFISCHEN WERKSTATT am 28. Juni 2019 als Choreograf*innen und finden in der Raumbühne BABYLON einen aufregenden Experimentierort für ungewöhnliche Perspektiven und Raumerlebnisse in Auseinandersetzung mit unterschiedlichen choreografischen Handschriften.

Die Raumbühne BABYLON der Oper Halle nimmt das Publikum mit in apokalyptische Welten auf der Suche nach versunkenen Zivilisationen und zukünftiger Gesellschaftlichkeit. Inmitten verwitterter Häuser-schluchten eröffnete die Bühneninstallation von Sebastian Hannak nicht nur die Spielzeit 2018/2019, sondern auch neue Erlebnisräume. Vom 15. Juni bis 7. Juli 2019 ist die Raumbühne BABYLON mit ihren Produktionen aus Oper, Schauspiel und Ballett wieder im Opernhaus zu erleben: In der Inszenierung von Verdis MESSA DA REQUIEM zeigt Intendant Florian Lutz das geistliche Werk als düsteren Abgesang auf die Zivilisation. Furios klingt dabei der auf 70 Sänger*innen verstärkte Chor der Oper Halle.

Mit #BIZARR feiert Choreograf Michal Sedlácek, künstlerischer und organisatorischer Leiter des Ballett Rossa (kommissarisch), gemeinsam mit der Company ein opulentes Ballettspektakel zwischen barockem Bacchanal und modernem Exzess. Die Tänzer*innen treffen unmittelbar auf die Zuschauenden und lassen zeitliche Grenzen zwischen den Jahrhunderten verschwimmen.

Auch das neue theater ist mit seiner Schauspieladaption des Debütromans NACKT ÜBER BERLIN von Publikumsliebling Axel Ranisch wieder zu Gast im Opernhaus. Dabei wird ein perfides Spiel um Schuld und Verantwortung, in dem die Protagonisten Jannik und Tai ihren Schuldirektor in seiner eigenen Wohnung als Geisel halten, gezeigt. Am 21. Juni 2019 feiert schließlich der vierte und letzte Teil der Auseinandersetzung mit Giacomo Meyerbeers Grand opéra L’AFRICAINE IV - NISALB LIÈFO (Verwandlung) Premiere. Mit neuer Musik des Komponisten Richard van Schoor setzt das afrikanisch-europäische Künstlerkollektiv angermayr/ goerge/ somé/ traoré/ vanschoor seine im September 2018 begonnene Übermalung des Meyerbeer’schen Werks fort, so dass am Ende dieses Fortsetzungs-Opern-Epos‘ eine „afrikanisierte“ L’Africaine zu erleben ist.

Die CHOREOGRAFISCHE WERKSTATT des Ballett Rossa lädt am 28. Juni 2019 zum choreografischen Debüt der Tänzer*innen des Ballett Rossa. Tänzer*innen aus 10 Nationen zeigen sich dem Publikum in ihren eigenen choreografischen Arbeiten von einer neuen Seite und setzen sich gleichsam zu Bewegung, Tanz und Ballett ins Verhältnis.
 

14.06.2019

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