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Neuerscheinung „Gottgewollt - Das Leben der Ordensschwestern von der heiligen Elisabeth"

(halle.de/ps) Im Jahr 1842 gründen vier Frauen in der schlesischen Stadt Neisse einen Schwesternverein. Sie pflegen unentgeltlich bedürftige Kranke in ihren Wohnungen. Nach langem Ringen um die päpstliche und staatliche Anerkennung, wächst der Orden schnell. Im Laufe seiner Geschichte sind die Ordensfrauen in 17 Ländern aktiv, darunter auch in Sachsen-Anhalt. Am 31. Januar 1891 treffen die ersten drei Schwestern in Halle ein. Sie beziehen eine Mietwohnung am Graseweg und beginnen, Suppen an arme Schulkinder auszugeben, und betreuen und pflegen Kranke in deren Wohnungen. 1897 gründen sie das St.-Elisabeth-Krankenhaus, später das St.-Barbara-Krankenhaus.

Heute leben Im Ordenshaus in Halle an der Saale nur noch knapp 30 Schwestern. Es ist die letzte Generation. Mit ihnen wird die Gemeinschaft des Ordens hierzulande zu Ende gehen. Tina Pruschmann und Marco Warmuth haben das Leben der Grauen Schwestern mit einem Bild-/Interviewband und einer mobilen Ausstellung porträtiert.

Vom Freitg, 27. September 2019, bis zum 24. November 2019 findet dazu eine Ausstellung im Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara (im Foyer, Mauerstraße 5, 06110 Halle, Öffnungszeiten 8 bis 18 Uhr) statt. Die Eröffnung am Mittwoch, 25. September, 18 Uhr, wird von einer Fürhung sowie einen kleinen Buchpräsentation begleitet.

Das Projekt wurde im vergangenen Jahr von Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

 

15.09.2019

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