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Jahrescongress der Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa

(halle.de/ps) Ein dreitägiger Kongress zum Thema "Globalisierung und Migration" findet ab kommenden Freitag in der Händelstadt statt. Vom 13. September bis zum 15. September veranstalten die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, die Franckeschen Stiftungen zu Halle und die Deutsch-Französische Gesellschaft Halle, gemeinsam den 64. Jahrescongress der Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa.
Frankreich und Deutschland arbeiten seit Jahrzehnten eng zusammen: Im Januar 2019 schlossen die beiden Staaten den Vertrag von Aachen, der an den Élysée-Vertrag von 1963 anknüpft. Das neue Abkommen sieht vor, die Zusammenarbeit der Länder weiter zu vertiefen und gemeinsam die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts anzugehen. Welche Veränderungen sich etwa durch Globalisierung und Migration für die Deutsch-Französische sowie für die europäische Zusammenarbeit ergeben und welche Rolle Deutsch-Französische Gesellschaften dabei einnehmen können, steht im Zentrum des Kongresses. Zur Eröffnungsveranstaltung am Freitag, dem 13. September, überbringen Marco Tullner, Minister für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt, und Anne-Marie Descôtes, Botschafterin der Französischen Republik in Deutschland, Grußworte.
Schirmherr der Tagung ist der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff.
Weitere Informationen zu Tagungsorten und Programm finden Sie hier.

 

 

09.09.2019

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