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Halle (Saale) will ins Finale des Bundeswettbewerbs „Zukunftsstadt 2050“ einziehen

(halle.de/ps) Der Bundeswettbewerb Zukunftsstadt 2050 steht im Mittelpunkt einer Veranstaltung, zu der die Stadt Halle (Saale) gemeinsam mit ihren Partnern am Donnerstag, dem 15. Juni, und am Freitag, dem 16. Juni 2017, nach Halle-Neustadt einlädt. Unter dem Motto „halle.neu.stadt 2050 in Aktion“ werden im und rund um den Kulturtreff, Am Stadion 6, Projekte und Konzepte vorgestellt, mit denen sich die Stadt Halle (Saale) an dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgelobten Wettbewerb beteiligt. Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand und Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff werden an dem Fachforum „Living 4.0 Smart city for the grey“ teilnehmen.

Seit Anfang 2017 steht die Stadt Halle (Saale) mit 22 weiteren Städten in der Planungsphase 2 des Wettbewerbes „Zukunftsstadt 2050“. In dieser zweiten Wettbewerbsphase erarbeitet die Stadt gemeinsam mit dem Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung (isw), dem Zentrum für Sozialforschung (ZSH) an der Martin-Luther- Universität (MLU) Halle-Wittenberg, der Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation science2public, dem Gründerservice der MLU, der Univations GmbH, sowie dem Quartiersmanagement in Halle-Neustadt Projekte und Konzepte, mit denen im Jahr 2018 der Einzug in die finale, dritte Phase des Wettbewerbs erreicht werden soll. Die finale Phase können acht Städte erreichen und dann Vorhaben konkret umsetzen.

Im Rahmen der Veranstaltung werden die Projekte und Konzepte aus Phase 2 ab 13 Uhr im Kulturtreff vorgestellt. Im Anschluss ab ca. 13.30 Uhr sind die Besucherinnen und Besucher zu einer Tour im kostenlosen Bus-Shuttle eingeladen, die Aktionsfelder der „Zukunftsstadt halle.neu.stadt 2050“, den „Quartierscampus Kastanienallee“, das „Innovationsquartier Muldestraße“ und das Aktionsfeld „frei.raum.mit.gestalten. Partizipation durch Kunst im Quartier“ zu erkunden. Im „Innovationsquartier Muldestraße“ nahe des weinberg campus’ sollen neue Wohnformen mit der Ansiedlung von lokalen Ökonomien in Halle-Neustadt verknüpft werden. Dazu wird die Open-Air-Ausstellung „Schauplatz Muldestraße“ gezeigt, die über aktuelle Projekte, Forschungsarbeiten und Visionen auf und für Freiflächen informiert. Eine gemeinsame Kaffee- und Kuchentafel im Stadtgarten NEUTOPIA lädt zu Gesprachen und zum Austausch ein. Diejenigen, die sich gärtnerisch engagieren möchten, können sich aktiv an „urban farming“-Angeboten im Stadtgarten beteiligen. Für Bewegungsfreudige ist die FLIPARENA, eine BMX- und Skatehalle, geöffnet.

Das Aktionsfeld „frei.raum.mit.gestalten. Partizipation durch Kunst im Quartier“ zeigt am Campus Kastanienallee / Christian-Wolff-Gymnasium die erste von drei diesja¨hrigen großen Fassadengestaltungen der halleschen Freiraumgalerie. Alle Interessierten sind eingeladen, ab 14.30 Uhr live dabei zu sein, wenn Künstlerinnen und Künstler der Freiraumgalerie ihre Fassadengestaltung beginnen.

Zu weiteren Beteiligungsaktivitäten gehören unter anderem die Schüleraktion „Plastikpiraten“ unter der Leitung der MLU-Fachgruppe Didaktik der Physik, dem WissenschaftsCampus – Pflanzenbasierte Bioökonomie Halle (WCH) und Greenpeace Halle. Schülerinnen und Schüler entnehmen Proben an und in der Saale und stellen die Ergebnisse zur Plastikbelastung um 14.15 Uhr an der Kastanienallee vor. Eine Gruppe von „Feinstaubdetektiven“ stellt parallel an der Kastanienallee gemeinsam mit interessierten Besuchern Feinstaubmessgeräte her.
Ab ca. 15.30 Uhr klingt „halle.neu.stadt 2050 in Aktion“ am Schauplatz Muldestraße in der FLIPARENA aus, unter anderem mit Filmdokumentationen der Medien- und Kommunikationswissenschaftler der MLU und dem Rapper FAKKT.

Weitere Veranstaltungen: Donnerstag, 15. Juni 2017, 12 bis 13 Uhr im Kulturtreff, Fachforum „Living 4.0 Smart city for the grey“: Vorstellung eines Modellquartiers der HA-NEUer Wohnungsgenossenschaft e.G. sowie Information über den Bau der ersten Wasserstofftankstelle Sachsen-Anhalts in Halle. Freitag, 16. Juni 2017, 10 bis 18 Uhr im Kulturtreff, Fachforum „Morgenstadt – Zukunftsstadt“ des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen (IMWS) mit Best Practice und Transfer-Optionen von Halle als Zukunftsstadt im nationalen und internationalen Kontext.

Weitere Informationen zum Wettbewerb „Zukunftsstadt 2050“ unter www.halle.de

13.06.2017

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