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Bürgerforen als weitere Form der Bürgerbeteiligung

Mit den Bürgerforen wird die in den Bürgerkonferenzen „Innere Stadt“ begonnene intensive Bürgerbeteiligung am „ISEK Halle 2025“ fortgesetzt. Die Bürgerschaft soll mit diesen Veranstaltungen frühzeitig an der Erarbeitung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes beteiligt werden. "Wir wollen gemeinsam Perspektiven für die Stadt und Visionen für die räumliche Entwicklung erarbeiten. Die Meinungen und Anregungen der Bewohnerinnen und Bewohner in den einzelnen Stadtvierteln sind neben den Expertisen von Stadtplanern und den Ansichten der Stadträte ein wichtiges Element unserer Planungen.“, betont Uwe Stäglin, Beigeordneter für Stadtentwicklung und Umwelt.
Nach dem Auftakt im halleschen Nordosten folgen weitere Bürgerforen im halleschen Süden (1. Juli 2014), Osten (7. Juli 2014) sowie "Stadt am Fluss" (11. Juli 2014). Im zweiten Halbjahr 2014 folgen das Bürgerforum "Hallescher Norden westlich der Saale" sowie die zweitägige Bürgerkonferenz  „Hallescher Westen“. 

Bürgerforum "Hallescher Norden, östlich der Saale" vom 17. März 2014

Der Teilraum Halle-Nordost umfasst die Stadtviertel Landrain, Frohe Zukunft, Ortslage Trotha, Seeben, Tornau, Mötzlich, Industriegebiet Nord und die Gottfried-Keller-Siedlung. Am 17. März 2014 haben ca. 80 Hallenserinnen und Hallenser aus diesen Wohngebieten ihre Ideen zur Stadtentwicklung mit den Stadtplanern diskutiert. Jessica Quick und Andreas Löffler vom Zachow-Magazin setzten in ihrem einführenden Vortrag den halleschen Nordosten eindrucksvoll in Szene. Sie zeichneten ein stimmungsvolles Bild von den unterschiedlichen Stadtvierteln und dem Lebensgefühl der Menschen in diesem großen Teilraum.
Uwe Stäglin, Beigeordneter für Stadtentwicklung und Umwelt, ging in seinem Impulsreferat auf die Besonderheiten des halleschen Nordostens ein (siehe Power Point Präsentation).
Anschließend haben die Bürgerinnen und Bürger in drei thematischen Arbeitsgruppen Fragen zur Zukunft der Stadt und zum Teilraum erörtert. Dabei wurden die Themenfelder: Wohnen und Leben, Verkehr, ÖPNV und Gewerbe sowie Freiraum, Freizeit, Grün und Saale in konstruktiver Atmosphäre untersucht. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben nach Perspektiven für die teilräumliche Entwicklung gesucht.
Die Ergebnisse des Bürgerforums werden bis Anfang April in einem Protokoll ausführlich dokumentiert.

Informationen zur Veranstaltung 

 

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