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Das Stadtviertel Büschdorf

Stadtteil Büschdorf

Fläche in Hektar

399,8

Einwohner

4 435

Schulen

1 Grundschule

Kindereinrichtungen

1 kommunal

   

 

Straßenbegrenzung des Stadtviertels: Grenzstraße, Krienitzweg, Hochweg, Auenblick, Käthe-Kollwitz-Straße, Am Spielrain, An der Reide, Reideburger Straße

Beschreibung des Stadtteils: Das Platzdorf Büschdorf wurde 1228 erstmals erwähnt. Auch Büschdorf war geprägt durch Landwirtschaft und Gemüseanbau. In der Ortslage findet man noch ehemalige große Bauernhöfe, die heute als Wohnanlagen genutzt werden. Seit den 50er Jahren, und nach 1990 verstärkt, entstanden Einfamilienhaussiedlungen, Wohn-Geschossbauten und altersgerechte Wohnungen in der Nähe des Hufeisensees, eines ehemaligen Tagebaurestloches, welches für Erholungszwecke bereits genutzt wird und weiter ausgebaut werden soll. Zur besseren Erschließung der neuen Wohngebiete wurde die Straßenbahnanbindung bis zur neuen Endstelle in Höhe der Käthe-Kollwitz-Straße ausgebaut. Büschdorf wurde im Jahre 1950 nach Halle eingemeindet. Im Bereich zwischen Reideburger Straße und Grenzstraße entstand im 20 Jahrhundert das Industriegebiet Halle-Ost, in dem u. a. die Halloren-Schokoladenfabrik, Deutschlands älteste Schokoladenfabrik, angesiedelt ist.

(Quelle: Stadtteilkatalog 2015 - Stadt Halle (Saale), Fachbereich Einwohnerwesen)

   

 

 

 

 

 

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