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Der Stadtteil Dölau

Stadtteil Dölau

Fläche in Hektar

413,1

Einwohner

3 811

Schulen

1 Grundschulen

Kindereinrichtungen

1 kommunal

2 nicht kommunal

   

 

Straßenbegrenzung des Stadtviertels: Max-Planck-Straße, Virchowstraße, Am Birkenholz, Imkerweg, Salzmünder Straße, Am Sonnenhang, Neuragoczystraße, Jungfrauenweg, An den Schachthalden, Elbestraße, Agnes-Gosche-Straße, Stadtforststraße, Am Waldrand, Nachtigallenweg

Beschreibung des Stadtteils: Die Gemeinde nördlich der Heide mit der romanischen Kirche St. Nikolaus und Antonius blieb trotz zeitweiligen Bergbaus (seit 1736; die Bezeichnung Zechenhausstraße weist auf diese Vergangenheit hin) lange eine kleine Ortschaft. Nachdem die Dölauer Heide im 19. Jahrhundert Ausflugsziel der Hallenser wurde und die Halle-Hettstedter Bahn mit den Haltepunkten Heidebahnhof und Dölau den Ort berührten, wuchs die Bedeutung von Dölau als Wohnstandort. Zwischen Dölau und Lettin entstand um 1940 ein Luftwaffenlazarett, welches in der DDR-Zeit als Bezirkskrankenhaus und heute als Städtisches Krankenhaus „Martha Maria“ genutzt wird. Die Eingemeindung von Dölau nach Halle erfolgte im Jahre 1950. Nach 1990 entstanden in Dölau neue Einfamilienhauswohngebiete.

(Quelle: Stadtteilkatalog 2015 - Stadt Halle (Saale), Fachbereich Einwohnerwesen)

  

 

 

 

 

 

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