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Der Stadtteil Giebichenstein

Stadtteil Giebichenstein

Fläche in Hektar

60,3

Einwohner

10 510

Schulen

1 Grundschule

1 Sekundarschule

1 Gymnasium

Kindereinrichtungen

3 kommunal

6 nicht kommunal

   

 

Straßenbegrenzung des Stadtviertels: Wolfensteinstraße, Fleischmannstraße, Reilstraße, Tiergartenstraße, Emil-Eichhorn-Straße, Riveufer, Peißnitzstraße, Mühlweg, Bernburger Straße, Reilstraße

Beschreibung des Stadtteils: Mit der Burg Giebichenstein besitzt der Stadtteil ein über die Stadt hinaus bekanntes Wahrzeichen. Die landschaftsbeherrschende Höhenburg wurde erstmals im Jahre 961 urkundlich erwähnt und wird heute u. a. als Freiluftmuseum genutzt. Ab 1919 wurde die Unterburg als Kunstgewerbeschule ausgebaut. Heute beherbergt sie die künstlerischen Werkstätten der Kunsthochschule Halle. Die Bebauung des Gebietes stammt überwiegend aus dem 19. Jahrhundert (gründerzeitliche Bebauung) und wurde seit 1990 schrittweise saniert. In Zoonähe und in Richtung Saaleufer überwiegen villenartige Gebäude mit Vorgärten und wertvollem Baumbestand. Durch die Saalenähe und die z. T. historischen Park- und Grünanlagen (Amtsgarten, Reichardts Garten, HeinrichHeine-Park) gehört dieser Stadtteil zu den am stärksten durchgrünten Vierteln mit mindestens stadtweiter Bedeutung für die Erholung. Der Bergzoo Halle, der älteste zoologische Garten des Landes Sachsen-Anhalt und der zehntälteste von Deutschland, wurde 1901 auf dem 8,5 ha umfassenden Reilsberg angelegt.

(Quelle: Stadtteilkatalog 2015 - Stadt Halle (Saale), Fachbereich Einwohnerwesen)

   

 

 

 

 

 

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