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Das Stadtviertel Damaschkestraße

Stadtviertel Damaschkestraße

Fläche in Hektar

271,3

Einwohner

8 471

Schulen

3 Grundschulen

Kindereinrichtungen

2 kommunal

4 nicht kommunal

   

 

Straßenbegrenzung des Stadtviertels: Huttenstraße, Elsa-Brändström-Straße, Beerenweg, Ottostraße, Zeppelinstraße, Dieselstraße, Zum Heizkraftwerk, Roßbachstraße, Robert-Mühlpforte-Straße 

Beschreibung des Stadtviertels: Das Gebiet wird geprägt durch eine Vielfalt von mehrgeschossigem Wohnungsbau aus unterschiedlichen Epochen von der Gründerzeit bis zur Gegenwart entlang der Hauptachsen Merseburger Straße, Damaschkestraße, Elsa-Brändström-Straße und Theodor-Neubauer-Straße. Die Gebäude entlang der stark befahrenen Merseburger Straße sind teilweise mit Ladengeschäften unterlagert. Im Süden des Stadtteils befinden sich eingebettet in die durch die Hauptachsen begrenzten Quartiere Einfamilienhausgebiete im Siedlungsstil der 20er und 30er Jahre wie die sogenannte „Schollesiedlung“ und ein Teilgebiet des „Rosengartens“, die Siedlung am Langen Feld. Eine Mischung aus Geschosswohnungsbau und Einfamilienhäusern mit Siedlungscharakter findet man in der sogenannten „Bunasiedlung“ auf der Ostseite der Merseburger Straße. Der nördliche Teil des Stadtviertels ist geprägt durch die große Grünfläche des Südfriedhofes und die ehemalige Artilleriekaserne an der Damaschkestraße aus dem 19. Jh., in der heute verschiedene Bundesbehörden angesiedelt sind. Östlich der Merseburger Straße erstreckt sich das Gelände der sanierten und erheblich erweiterten Berufsgenossenschaftlichen Kliniken Bergmannstrost. Weitere Bereiche östlich der Merseburger Straße bis zu den Eisenbahnanlagen werden durch Gewerbe- und Industriebauten sowie das Heizkraftwerk der Stadtwerke Halle an der Dieselstraße geprägt.

(Quelle: Stadtteilkatalog 2015 - Stadt Halle (Saale), Fachbereich Einwohnerwesen)

 

 

 

 

 

 

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