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Das Stadtviertel Gesundbrunnen

Stadtviertel Gesundbrunnen

Fläche in Hektar

213,6

Einwohner

10 235

Schulen

2 Grundschulen

1 Sekundarschule

1 Gymnasium

Kindereinrichtungen

1 kommunal

3 nicht kommunal

   

 

Straßenbegrenzung des Stadtviertels: Böllberger Weg, Diesterwegstraße, Lochauer Weg, Radeweller Weg, Korbethaer Weg, Rockendorfer Weg, Döllnitzer Weg, Burgliebenauer Weg, Paul-Suhr-Straße, Vogelweide, Elsa-Brändström-Straße, Beesener Straße, Flurstraße, Warneckstraße 

Beschreibung des Stadtviertels: Einen großen Teil des Stadtviertels nimmt die im Zeitraum von 1926 bis 1931 nach dem Grundsatz „Licht, Luft und Sonne“ errichtete Gartenstadt Gesundbrunnen ein. Der Pestalozzipark, ein geschickt angelegter breiter, mittiger Grünzug, optisch erweitert durch die Hausgärten der begleitenden Wohngebäude, gliedert die Siedlung und führt von Norden nach Süden bis in die Südstadt. Nördlich der Gesundbrunnensiedlung schließt sich das sogenannte „Sportdreieck“ mit dem neu errichteten Fußballstadion, dem Erdgas-Sportpark, an. Östlich der Paul-Suhr-Straße befinden sich zwei auch architektonisch bedeutende soziale Einrichtungen, die Paul-Riebeck-Stiftung mit Altenpflegeheim und Behindertenbetreuung und in direkter Nachbarschaft zwischen Beesener Straße und Louis-Braille-Straße das Berufsförderungswerk für blinde und sehbehinderte Menschen. Beide Einrichtungen wurden Ende des 19. Jh. erbaut. Südlich der Robert-Koch-Straße befindet sich der Sportkomplex mit dem Standort des Schulverbunds der Sportschulen Halle, der neu errichteten Robert-Koch-Schwimmhalle und der Dreifeldsporthalle. Weiterhin prägend für den Stadtteil sind das südlich des Sportkomplexes gelegene Villenviertel und die im Stil des Neuen Bauens errichteten Geschosswohnungsbauten der 20er Jahre nördlich der Vogelweide. Der Uferstreifen der Saale nördlich des Ortskerns Böllberg bis zur Hafenbahnbrücke stellt, neben der Rabeninsel- und der Genzmer Brücke, für Fußgänger und Radfahrer die einzige Möglichkeiten dar, südlich des Altstadtkerns den Hauptarm der Saale zu queren.

(Quelle: Stadtteilkatalog 2015 - Stadt Halle (Saale), Fachbereich Einwohnerwesen)

 

 

 

 

 

 

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