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Der Stadtteil Heide-Süd

Stadtteil Heide-Süd

Fläche in Hektar

198,9

Einwohner

4 255

Kindereinrichtungen

1 kommunal

   

 

Straßenbegrenzung des Stadtviertels: Heideallee, Hubertusplatz, Am Heiderand, Heinrich-Lammasch-Platz, Haselnussweg, Schlehenweg, Nesselweg, Scharnhorststraße, Smaragdweg, Feldschlösschen, Blücherstraße, Walter-Hülse-Straße

Beschreibung des Stadtteils: Der Stadtteil umfasst zu großen Teilen das Gebiet der ehemaligen Garnison Heide. Die Flächen der 1847 eröffneten Landesheilanstalt Nietleben bei Halle wurden der von 1934 bis 1935 errichteten Heeres- und Luftnachrichtenschule der deutschen Wehrmacht zugeordnet. Von 1945 bis 1991 nutzten die sowjetischen Truppen das fast 200 ha große Gelände. 1994 erwarb die Stadt Halle wesentliche Teile und der Bereich Heide-Süd wurde als städtebauliche Entwicklungsmaßnahme ausgewiesen. Das Gebiet hat sich zu einer attraktiven Wohnlage und zu einem anspruchsvollen Neubauviertel für Einfamilienhäuser entwickelt mit attraktiven öffentlichen Grünanlagen (Weinbergwiesen, „Grünes Dreieck“ mit Wasserspielplatz). Neben der Wohnnutzung bietet das Gebiet durch die universitären Einrichtungen der Martin-Luther-Universität und den Technologiepark weinberg campus als gewerblicher Wissenschaftspark gute Potenziale für die wirtschaftliche Entwicklung.

(Quelle: Stadtteilkatalog 2015 - Stadt Halle (Saale), Fachbereich Einwohnerwesen)

  

 

 

 

 

 

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