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Der Stadtteil Nietleben

Stadtteil Nietleben

Fläche in Hektar

290,4

Einwohner

2 597

Schulen

1 Grundschulen

Kindereinrichtungen

1 kommunal

   

 

Straßenbegrenzung des Stadtviertels: Granau, Eislebener Straße, Sandberg, Am Heidebad, Berghalde, Am Heidesee, Heidestraße, Försterei Habichtsfang, Gartenstadtstraße, Immenweg, Tulpenstraße, Marderweg, Habichtsfang, Zur Gartenstadt, Hallesche Straße, Iltisweg, Eislebener Straße, Rudolf-Claus-Straße, Müllerweg, Passendorfer Straße, Quellgasse, Granauer Straße, Siedlung Neuglück 

Beschreibung des Stadtteils: Die slawische Dorfgründung am Südrand des Stadtforstes Dölauer Heide wurde erstmals 1371 urkundlich erwähnt. Es war ein Bauern- und Kolonistendorf bis zur Industrialisierung im 19. Jahrhundert. Der Braunkohlenabbau und die Zementindustrie siedelten sich an, die heute nicht mehr bestehen. Das Tagebaurestloch Heidesee wurde zum Erholungsgebiet der Hallenser. Am Südrand der Dölauer Heide entstand in den 20er Jahren die Gartenstadt Nietleben, welche später baulich ergänzt wurde. Nietleben wurde im Jahr 1950 nach Halle eingemeindet.

(Quelle: Stadtteilkatalog 2015 - Stadt Halle (Saale), Fachbereich Einwohnerwesen)

 

 

 

 

 

 

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