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Der Stadtteil Reideburg

Stadtteil Reideburg

Fläche in Hektar

778,1

Einwohner

2 453

Schulen

1 Grundschule

Kindereinrichtungen

1 kommunal

2 nicht kommunal

   

 

Straßenbegrenzung des Stadtviertels: Delitzscher Straße, Klingenthaler Straße, Zwebendorfer Straße, Schneeberger Straße, Oelsnitzer Straße, Zwickauer Straße, Altenburger Straße, Laukenweg, Siedlung Süd, Zwintschönaer Straße, Dölbauer Straße, Riesaer Straße

Beschreibung des Stadtteils: Entlang der Niederung des Reidebaches im Osten von Halle liegt der Ortsteil Reideburg. Er ist aus sechs ehemals selbständigen Dörfern zusammengewachsen: u. a. Reideburg (Kirche um 1150 errichtet), Sagisdorf (1348 erstmals erwähntes Rundangerdorf), Krondorf (1347 erstmals erwähntes Straßendorf), Baweritz, Schönnewitz. Es waren die Gemüse- oder Küchendörfer, die aufgrund guter Bodenqualität die Frischgemüseversorgung der Städte Halle und Leipzig gewährleisteten. 1950 wurde Reideburg nach Halle eingemeindet. Der Ort wurde bisher von überwiegend landwirtschaftlichen Baustrukturen geprägt, inzwischen ergänzen Wohnungsneubauten das Ortsbild. Östlich der Autobahn A 14 entstand ein rund 252 ha großes Industriegebiet, der Star Park.

(Quelle: Stadtteilkatalog 2015 - Stadt Halle (Saale), Fachbereich Einwohnerwesen)

   

 

 

 

 

 

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