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Verbrauch von Einweg-Plastiktragetaschen

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Verbrauch von Einweg-Plastiktragetaschen in Deutschland deutlich gesunken

Die Einweg-Plastiktüte an der Ladenkasse wird in Deutschland mehr und mehr zum Auslaufmodell. Pro Kopf nahmen die Bürger im vergangenen Jahr noch 24 Tüten mit - das waren fünf weniger als 2017. Im Jahr 2016 lag der Verbrauch noch bei 45 Tüten pro Kopf.

Nach einer freiwilligen Vereinbarung des Handels mit dem Umweltministerium verlangt ein großer Teil der Händler Geld für die Kunststofftragetaschen oder hat diese völlig abgeschafft. Das kann aber nur ein Anfang sein. Ein generelles Tütenverbot, wie es der Entwicklungshilfeminister fordert, lehnt der Handel ab.

Eine weitere Vereinbarung soll vor allem bei Obst und Gemüse zu weniger Verpackungen führen. Der Verbrauch der hierzu verwendeten sehr dünnen und noch kostenlosen Tüten ist immer noch viel zu hoch. Es gibt verschiedene Initiativen, sie etwa durch mehrfach verwendbare Netze zu ersetzen oder durch eine Laserbeschriftung der Früchte.

Auch Tüten aus biologisch abbaubarem Kunststoff sind keine Lösung. Eine Studie zeigt, dass sie nach drei Jahren im Boden oder im Meerwasser noch so stabil sein können, dass sie auch mit mehr als zwei Kilogramm Inhalt nicht reißen und somit länger die Natur belasten.
 

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