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      Naturdenkmäler in der Stadt Halle (Saale)

      Im halleschen Stadtgebiet sind vorrangig Einzelbäume vertreten. Als geologische Naturdenkmale sind die Gletscherschliffe am Galgenberg, ein geologischer Aufschluss in der Burgstraße und zwei Riesen-Kalzitsphärite im Vorgarten des Zentralmagazins Naturwissenschaftlicher Sammlungen am Domplatz 4 geschützt. Zu den flächenhaften Naturdenkmalen zählen beispielsweise kleine Wasserflächen, Heine, Hecken, erdgeschichtliche Aufschlüsse, bedeutsame Grünbestände sowie Laich- und Brutgebiete. Die Gesamtfläche der flächenhaften Naturdenkmäler in der Stadt Halle (Saale) beträgt 50,27 Hektar.

      Naturdenkmäler sind gemäß § 28 des Bundesnaturschutzgesetzes vom 29. Juli 2009 festgesetzte Einzelschöpfungen der Natur oder Flächen bis fünf Hektar (flächenhafte Naturdenkmäler), derer besonderer Schutz aus wissenschaftlichen, naturgeschichtlichen oder landeskundlichen Gründen oder wegen ihrer Seltenheit, Eigenart oder Schönheit erforderlich ist.

      Soweit es erforderlich ist, kann bei Naturgebilden auch die Umgebung in den Schutz einbezogen werden. Naturgebilde können beispielsweise besondere Felsen, Höhlen, Erdfälle, Gletscherspuren, Quellen, seltene historisch bedeutsame oder charakteristische Bäume sowie Baum- und Gebüschgruppen sein.

      Flächenhafte Naturdenkmäler im Stadtgebiet:

       Geologische Naturdenkmäler im Stadtgebiet: 

       Mehr erfahren im Geotopkataster des Landesamt für Geologie und Bergwesen Sachsen-Anhalt
        

      Botanische Naturdenkmäler im Stadtgebiet:

        

      Weitere Informationen:

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