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22. Stein Naturlehrpfad I Dölauer Heide 

rechts

Dieser Rot-Eichen-Bestand wurde 1951 angesät. Die Hänge-Birken sind gleichaltrig, die Altkiefern 200 Jahre alt. (Bezugsjahr 2015)

Roteichenforste in der Dölauer Heide

Vereinzelt sind in der Dölauer Heide kleinflächige Rot-Eichen-Aufforstungen anzutreffen, in denen die artenarme Strauchschicht nur spärlich entwickelt ist (Spätblühende Traubenkirsche, Schneebeere). Die großen Blätter der Rot-Eiche sind nach dem Laubfall dicht gelagert, so dass das Aufkommen einer Kraut- und Bodenschicht verhindert und die Laubzersetzung gehemmt ist.

 auf dem Weg

 Tertiärquarzite (Braunkohlenquarzite)

Die bei der Kaolinisierung des Porphyrs frei werdende Kieselsäure führt zu Einkieselung von Sanden. So entstehen Knollensteine (Braunkohlenquarzite oder Tertiärquarzite), die früher beim Wegebau Verwendung fanden.

 

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