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Weltwassertag am 22. März 2017 

Der „Tag des Wassers“ wurde auf der 47. Vollversammlung der Vereinten Nationen am 22. Dezember 1992 ausgerufen, ausgehend von der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung im Juli 1992 in Rio de Janeiro. Der Tag soll auf die Bedeutung des Wassers für das tägliche Leben aufmerksam machen und zur Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit beitragen.

Wasserstrahl mit Aufschrift zum Tag des WassersDer Mensch kann ohne Wasser nicht leben, geht aber oft verschwenderisch damit um. Wasser benötigen wir zum Baden und Duschen, zum Waschen verschmutzter Wäsche, beim Spülgang der Toilette, beim Spülen des Geschirrs, wenn wir uns die Hände waschen, zum Kochen von Speisen oder auch zum Bewässern des Gartens.

Im Durchschnitt verbraucht ein Mensch am Tag 140 bis 200 Liter, obwohl ein Mensch nur 2,5 Liter zum Überleben benötigt. Davon trinkt ein Erwachsener am Tag gemäß Angaben des „Forums Trinkwassers e. V.“ durchschnittlich 1.840 Milliliter. Dabei liegt die Trinkmenge 20 Prozent unter dem empfohlenen Wert der Fachgesellschaft D A CH (Gesellschaft Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen e. V). Somit trinken wir gerade einmal 1 Prozent unseres Trinkwasserverbrauches! Die restlichen 99 Prozent verschwenden wir für Tätigkeiten im Alltag.

In Deutschland haben viele Haushalte bereits auf wassersparende Haushaltsgeräte und Technik umgerüstet. So gibt es beispielsweise Sparduschköpfe; Waschmaschinen, welche nach Füllmenge Wasser verbrauchen oder auch Sparspülkästen, die statt 9 Liter nur noch 6 Liter zur Spülung bereitstellen. Durch die Betätigung der Spartaste an der Toilette werden weitere 3 Liter eingespart.

Das Sparpotenzial von Trinkwasser in Deutschland liegt daher vorwiegend im Verhalten bzw. im Umgang mit dem kostbaren Lebensmittel.

Aus diesem Grund:  Gehen Sie achtsam mit Trinkwasser um!

Weltsituation

Weltsituation:

Schauen wir über den „Tellerrand“, bestehen 70 Prozent der Erdoberfläche aus Wasser (Meere, Ozeane). Aber nur 2,5 Prozent des Erdoberflächenwassers ist Süßwasser und nur auf 0,3 Prozent des Süßwassers haben wir Zugriff.
Trotzdem würde das Wasser reichen, um die Gesamtbevölkerung der Erde zu versorgen.
Durch die territorialen Gegebenheiten haben manche Länder viel Wasser und manche Länder zu wenig Wasser. In einigen Entwicklungsländern müssen die Menschen mit 5 Litern pro Tag auskommen. Experten schätzen, dass Mitte dieses Jahrhunderts etwa zwei Milliarden Menschen in 48 Ländern unter Wasserknappheit leiden werden.
 

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