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Flüchtlinge in Halle

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Flüchtlinge in Halle (Saale)

Momentan leben in Halle (Saale) über 4.000 Flüchtlinge. Die wachsende Zahl an Menschen, die als Asylbewerber nach Halle kommen, macht es mehr denn je erforderlich, dass Politik, gemeinnützige Organisationen, Einwohnerinnen und Einwohner, die Kommune und Unternehmen an einem Strang ziehen, um Geflüchtete willkommen zu heißen, schnell zu integrieren und mit praktischen Hilfen das Ankommen zu unterstützen. Dafür hat die Stadt Halle (Saale) gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Halle und dem Jobcenter Halle (Saale) eine Willkommensmappe mit den wichtigsten Informationen und Angeboten zusammengestellt.  

Humanitäre Hilfe und bürgerschaftliches Engagement

Die Stadt Halle (Saale) hat dafür auch die Strukturen innerhalb der Verwaltung neu ausgerichtet. Um die Flüchtlinge möglichst schnell von der zentralen Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften dezentral in eigenen Wohnungen unterzubringen, wurde das Dienstleistungszentrum Migration und Integration (DLZMI) mit zentralen Ansprechpartnern eingerichtet.

Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften und Wohnungen

Die Stadt Halle (Saale) hat sich mit vielen Partnern, die sich für Integration stark machen, frühzeitig auf die aktuelle Situation eingestellt. „Wir wollen bei der Unterbringung von Flüchtlingen bundesweit beispielgebend sein“, so Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand. Dies gelinge mit vielen Unterstützern aus der Stadtgesellschaft und halleschen Unternehmen. Um genügend Wohnraum zur Verfügung zu stellen, hat die Stadt Halle (Saale) mit den beiden städtischen Wohnungsgesellschaften HWG und GWG eine Rahmenvereinbarung abgeschlossen. Darin ist unter anderem die Bereitstellung von rund 630 Wohnungen für Flüchtlinge in den Jahren 2015 und 2016 geregelt. Über die Ausweitung des Wohnungskontingentes wird nach Bedarf verhandelt. Perspektivisch plant die Stadtverwaltung zudem die Schaffung eines Sozialrathauses, in dem alle sozialen Bereiche der Verwaltung gebündelt werden. Die Vorlage zum Grundsatzbeschluss wird im Stadtrat diskutiert.

Beschäftigung von Flüchtlingen

Der zunehmende Zuzug von Asylbewerbern und Flüchtlingen nach Deutschland stellt alle Beteiligten neben den humanitären auch vor arbeitsmarktpolitische Herausforderungen. Viele Menschen, die auf der Flucht vor Krieg, Vertreibung oder politischer Verfolgung zu uns kommen, bleiben für längere Zeit oder sogar für immer. Damit sie ihren Lebensunterhalt schnell selbst bestreiten können, braucht es eine verstärkte Unterstützung und Förderung bei der Arbeitsmarktintegration. Was bei der Beschäftigung von Flüchtlingen zu beachten ist, erfahren Unternehmen bei der Arbeitsagentur für Arbeit oder beim Dienstleistungszentrum Wirtschaft und Wissenschaft (DLZWW), dem zentralen Ansprechpartner für alle halleschen Firmen.

 

Wegweiser

Ansprechpartner

Dienstleistungszentrum Migration und Integration

Leitung

Oliver Paulsen

0345 221-4006

E-Mail


Beauftragte für Migration und Integration

Petra Schneutzer

0345 221-4023

0345 221-4004

0345 221-4086

E-Mail

Koordinator für Migration und Integration 

Robert Schönrok

0345 221-4047

0345 221-4086

E-Mail

Koordinator für Flüchtlinge und Ehrenamt  

Mohammed Hlali

0345 221-4032

0345 221-4086

E-Mail


Wohnungsangebote

Carsten Bettzüge

0345 221-4012

0345 221-4039

E-Mail
 


Dienstleistungszentrum Wirtschaft und Wissenschaft

Martin Bornschein

0345 221-4787

0345 221-4788

E-Mail

Informationen für Arbeitgeber  


Koordinierungsstelle "Engagiert für Flüchtlinge"

Kontakt und Information

Wichtige Links

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