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Halle in Netzwerken für Menschenrechte

Europäische Städtekoalition gegen Rassismus und Europäische Charta – für den Schutz der Menschenrechte

Seit dem 25.09. 2006 ist die Stadt Halle Mitglied im internationalen Netzwerk der Europäischen Städte-Koalition gegen Rassismus“ und der „Europäischen Charta – für den Schutz der Menschenrechte“.
In diesem Kontext besteht das Ziel der Stadt darin, ihr Engagement zur Achtung der Menschenrechte auszubauen, um weiterhin optimale Integrations-, Migrations- und Präventionsarbeit zu leisten.

„Runder Tisch gegen Ausländerfeindlichkeit“

Die Stadt Halle ist Mitglied des „Runden Tisches gegen Ausländerfeindlichkeit in Sachsen-Anhalt“. Dieses Gremium ist  das älteste Netzwerk für Ausländerfreundlichkeit, Toleranz und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt.   Der Runde Tisch setzt sich zum Ziel, Fragen zur Lebenssituation von MigrantInnen in einzelnen Regionen Sachsen-Anhalts aus gesellschaftlicher und politischer Sicht zu diskutieren und zu bearbeiten.

 Der Lokale Aktionsplan HALLIANZ für Vielfalt

Als lokaler Aktionsplan ist die HALLIANZ für Vielfalt seit 2011 Teil des Bundesprogramms „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“, welches durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend durchgeführt wird und die beiden Vorgängerprogramme „Vielfalt tut gut. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ sowie „kompetent. für Demokratie – Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus“ unter einem gemeinsamen Dach bündelt.
Ziele der HALLIANZ für Vielfalt sind es, zivilgesellschaftliches Engagement, demokratisches Verhalten und den Einsatz für Vielfalt und Toleranz vor allem unter Jugendlichen zu fördern und mit kommunalen Handlungsstrategien u.a. rassistischen sowie antisemitischen Tendenzen entgegenzuwirken.

Die HALLIANZ für Vielfalt wird seit 2007 durch die Stadt Halle (Saale) getragen.
Ziel ist es für den Zeitraum 2011-2013 u.a., die Koordinierung der HALLIANZ für Vielfalt weiterzuentwickeln und nachhaltig in der Stadt zu verankern sowie die Demokratieförderung in und um die Schule weiter zu stärken.

„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Das Projekt Schule ohne Rassismus  -  Schule mit Courage bietet Kindern und Jugendlichen in einem Projekt die Möglichkeit, das Klima an ihrer Schule aktiv mitzugestalten, in dem sie sich bewusst gegen jede Form von Rassismus, Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wenden. Der Titel ist eine Selbstverpflichtung für die Gegenwart und die Zukunft einer Schule, als Teil eines gemeinsamen Netzwerkes. Bereits fünf verschiedene Schulen in Halle (Saale) erklärten sich als Teil des Netzwerkes.

„Kita ohne Rassismus“

Die Kampagne ist eine Sachsen-Anhalt-weite Aktion zur politischen Bildung für alle Kindertagesstätten. Die Ziele der Kampagne sind öffentliche Bekenntnisse von Eltern, ErzieherInnen und Kita-Trägern zur Förderung von Demokratie, Vielfalt und Wertebildung bei gleichzeitiger Abgrenzung von Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Ebenso die Förderung von demokratischen Kompetenzen und Werten im Kita-Alltag und die Stärkung des demokratischen Bewusstseins und Förderung von Teilhabe in unserer Gesellschaft. Des Weiteren soll der bewusste Umgang mit politischer Bildung innerhalb der Profession der ErzieherInnen gefördert werden.

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