Wirtschaftsstandort
Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort
Die Stadt Halle (Saale) als wirtschaftliches und wissenschaftliches Oberzentrum entwickelt sich zu einem leistungsstarken Wirtschaftstandort im mitteldeutschen Raum mit 1,7 Millionen Menschen, die hier leben, arbeiten, forschen oder studieren.
Halle verbindet auf besondere Weise den Charakter einer Universitätsstadt mit dem eines modernen Wirtschaftsstandortes. Die hohe Innovationskraft der über 500 Jahre alten Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, der weltweit bekannten Burg Giebichenstein - Kunsthochschule Halle und zahlreicher renommierter außeruniversitärer Forschungsinstitute bietet Unternehmen sehr vorteilhafte Möglichkeiten zur Kooperation und Personalrekrutierung. Die Ernennung der seit 120 Jahren in Halle ansässigen Leopoldina zur Deutschen Akademie der Wissenschaft bestätigt das enorme Potenzial des Wissenschaftsstandortes.
Die traditionell mit dem Salzabbau, der chemischen Industrie und dem Maschinen- und Anlagenbau verbundene Stadt verzeichnet heute eine starke Entwicklung des Dienstleistungsbereichs und der forschungsorientierten und innovativen Wirtschaftsbereiche. Besonderes Gewicht in der Stadt haben heute die Lebenswissenschaften, die Material-, Mikro-/Nano- und Solartechnologie, die Call- und Business-Center, die Medien- und IT-Wirtschaft sowie Handel, Banken und Versicherungen.
Mit dem zweitgrößten Technologiepark in Ostdeutschland stärkt Halle insbesondere innovative Zukunftsfelder im Bereich der Forschung und Entwicklung.




