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Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) wurde 1502 gegründet und ist damit nicht nur eine der ältesten Hochschulen Deutschlands, sondern mit ca. 20.500 Studierenden (Stand: WS 2013/2014), zehn Fakultäten, 17 Fachbereichen und einem Angebot von mehr als 180 Studiengängen mit vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten auch die größte Hochschule Sachsen-Anhalts. An ihr vereinen sich Tradition und Moderne.

Die Universität steht für mehr als 500 Jahre exzellenter Forschung und Lehre. Seit dem Beginn der Frühen Neuzeit gehen von ihr geistige Impulse aus, die die Welt dauerhaft beeinflusst haben. Martin Luther, Christian Thomasius und Christian Wolff sind nur einige Persönlichkeiten, die an der MLU gelehrt haben. Auch heute glänzt die Martin-Luther-Universität mit herausragenden Leistungen. Sie belegt unter anderem mit den Erziehungswissenschaften, der Pharmazie und der Medizin in Rankings regelmäßig vordere Plätze.

Neben den gängigen sind in Halle einige seltene Fächer anzutreffen, darunter Bioinformatik, Nahoststudien und Sprechwissenschaft. Das Erststudium ist gebührenfrei, die Betreuungsverhältnisse sind gut, die Ausstattung findet immer wieder Anerkennung. Die MLU trug dazu bei, dass Sachsen-Anhalts Hochschulen in der Kategorie Ausstattung den ersten Platz bei einem Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung belegten.

Wer bei einem Auslandsstudium seinen Horizont erweitern möchte, hat von Halle aus gute Chancen. Die MLU verfügt über 51 Partneruniversitäten weltweit. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Kooperationsvereinbarungen auf der Ebene der Fakultäten und Institute. Im Rahmen des Programms Sokrates/Erasmus bestehen über 150 Austauschvereinbarungen.

In der Forschung liegen die Schwerpunkte der Universität auf den Bio- und Nanowissenschaften, der Aufklärungsforschung und den Orientwissenschaften. Die naturwissenschaftlichen Bereiche sind auf dem "WeinbergCampus" konzentriert. Dort befindet sich der zweitgrößte Technologiepark der neuen Bundesländer. Die universitären Institute profitieren somit von einer engen Nachbarschaft zu Einrichtungen der Fraunhofer- und der Max-Planck-Gesellschaft, der Leibniz- und der Helmholtz-Gemeinschaft sowie zu zahlreichen Forschungsunternehmen.

Zudem liegt Halle inmitten eines dynamischen Wirtschaftsraumes. Viele internationale Firmen haben Mitteldeutschland als attraktiven Standort mit hervorragender Infrastruktur entdeckt. Das Unternehmen Q-Cells in Bitterfeld-Wolfen, Weltmarktführer bei der Produktion von Solarzellen, richtet 2008 eine Stiftungsprofessur für Photovoltaik an der Martin-Luther-Universität ein.

In unmittelbarer Nähe der MLU befinden sich nicht nur Deutschlands neue Nationalakademie, die Leopoldina, die Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalts, sondern z. B. auch das Opernhaus und das Neue Theater. Wissenschaft, Kunst und Kultur sind in Halle auf diese Weise auch räumlich eng zusammengerückt.

An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg können sowohl zulassungsfreie wie auch zulassungsbeschränkte Studiengänge belegt werden. Die Zulassungsvoraussetzungen können auf der Webseite der Universität eingesehen werden.

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