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Das Gesunde-Städte-Netzwerk Halle (Saale)  
Eine Stadt, sollte Quelle von Gesundheit und nicht der
Krankheit sein!

Die Stadt Halle (Saale) ist Mitglied im Gesunde-Städte-Netzwerk der Bundesrepublik Deutschland und Kompetenzzentrum für „Stadtteilbezogene, Bürgerorientierte Stadtentwicklung“.


 
Die Gesunde-Städte-Bewegung ist eine Initiative des Europäischen Regionalbüros der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Umsetzung der Regionalstrategie „Gesundheit 21“.
In der Bundesrepublik Deutschland erfolgte die Gründung des nationalen Gesunde-Städte-Netzwerks im Juni 1989.
Mittlerweile ist das Netzwerk auf 60 Mitglieder, die rund 20 Millionen Menschen repräsentieren, angewachsen.

Die Stadt Halle (Saale) wurde im Juni 1992 als Mitglied in das Deutsche Gesunde-Städte-Netzwerk aufgenommen.
Schirmfrau des Projektes in Halle ist Bürgermeisterin,
Dagmar Szabados.

Mittlerweile arbeiten im Projekt in Halle mehr als 70 Beteiligte aus Vereinen, Verbänden, Initiativen und der Verwaltung an Projekten in thematischen Arbeitskreisen zusammen. Der „Gesunde Stadt“ Ansatz ist lebensweltorientiert z. B. in Schule und Stadtteil aber auch an Zielgruppen gewandt z. B.
Kinder und Jugendliche, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Seniorinnen und Senioren.

Die gesundheitsfördernden Initiativen und Aktivitäten des Gesunde Städte-Projektes in der Kommune sind auf Langfristigkeit und Zukunftsfähigkeit angelegt.

Im Jahr 2002 wurde die Stadt Halle (Saale) als eines von sieben Kompetenzzentren bundesweit, zum Thema  „Stadtteilbezogene, Bürgerorientierte Stadtentwicklung“ gewählt.
          

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