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Women in Jazz

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Women in Jazz gGmbH

Ulf Herden

Karl-Liebknecht-Straße 21
06114 Halle (Saale)

Telefon: 0345 2024846

Faxnummer: 0345 2021759

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Women in Jazz Replacement-Festival

junge Frau mit langem Haar und Hut spielt Gitarre

Das 15. Festival WOMEN IN JAZZ vom 25. April bis 9. Mai 2020 konnte durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie und die Sorge um die Sicherheit der Bevölkerung nicht wie geplant stattfinden. 

Eine finale Absage konnte das Festivalteam jedoch nicht akzeptieren und hat ein alternatives Festivalangebot gestaltet. Nach einem virtuellen Festival (25. April bis 9. Mai 2020) wird dem Publikum in Halle und dem Saalekreis das WOMEN IN JAZZ - REPLACEMENT-FESTIVAL im Zeitraum 29. August bis 9. September 2020 geboten. Das dieses mit Live-Konzerten stattfindet, ist einerseits der Versuch, der Entwicklung, das uns Künstler/innen nur noch digital gegenüberstehen, etwas entgegenzusetzen, andererseits der Wunsch, zur aktiven kulturellen Begegnung zurückzukehren.

WOMEN IN JAZZ - REPLACEMENT - FESTIVAL (29. August - 9. September 2020)
zum Programm

Silje Nergaard und Espen Berg, PressefotoKonzerte mit Jazzmusikerinnen aus Europa und Südamerika prägen das Programm des Festivals. Das Festival präsentiert sich über künstlerische Qualität, Internationalität und eine den Jazz auszeichnende Vielfalt. Dafür stehen die Chilenische Saxofonistin Melissa Aldana, die brasilianische Sängerin Viviane De Farias und die kubanische Violinistin & Sängerin Yilian Canizares, aber auch Norwegens bedeutendste Jazzsängerin Silje Nergaard, die in St. Petersburg geborenen Pianistin Lora Kostina und die deutschen Jazzpianistin Julia Hülsmann.

Das Festival bietet zunehmend eine Plattform für die NEXT JAZZ GENERATION WOMEN IN JAZZ. Dazu zählen so hervorragende Musikerinnen, wie die polnische Jazzbassistin Kinga Glyk, die ukrainische Saxofonistin Olga Almechenko und ihr multinational zusammen gesetztes Quartett, die Cellistin Marie Spaemann aus Wien, die Pianistin und Sängerin CATT aber auch die beiden Sängerinnen Cansu Tanrikulu (Türkei) und Mia Knop Jacobsen (Dänemark). Hier ordnet sich auch die Mitwirkung des Landesjungendjazzorchester Sachsen-Anhalt ein.

Auch ein Ensemble, dessen musikalische Wurzeln in Halle verortet sind, wird zum Festival zu erleben sein. Katharina Debus & SLIXS (DE) gilt als eine der innovativsten a cappella Gruppen Europas. Das Festival eröffnet die dänische Jazz- und Kirchenmusikerin Janne Mark, in einem gemeinsamen Konzert mit der Gruppe Malou in der Pauluskirche. 

Das alle unsere Förderer und Sponsoren ihre Unterstützung für das Festival aufrechterhalten haben, ist nicht alltäglich und gilt es hier besonders zu würdigen. Ein eindeutiges Statement für das noch junge Festivalprojekt. Gleichermaßen der Dank an unser Publikum für die Unterstützung in Form von Spenden und die häufig zum Ausdruck gebrachte Anerkennung für ein Festhalten am Festival in diesem Jahr.   

Tickets gibt es ausschließlich über www.womeninjazz.de.

 

Hintergrund: Das internationale Jazzfestival „Women in Jazz“ findet seit 2006 als einziges, thematisch den Jazzmusikerinnen gewidmetes Festival, in Halle (Saale) statt. Das Festival hat sich in Deutschland als eine der führenden regelmäßigen Veranstaltungen dieser Art mit hochrangigen nationalen und internationalen Gästen etabliert und ist in Europa die wichtigste Plattform für die weibliche Jazzszene.

Europa ist das kreative Zentrum des internationalen Frauenjazz. Europäischen Jazzmusikerinnen, aber auch Jazzmusikerinnen aus aller Welt, die Europa als zeitweilige oder auch ständige Wirkungsstätte gewählt haben, tragen die Entwicklung des Jazz zur kreativsten Musik der Gegenwart entscheidend mit. Die Festivalgestalter dokumentieren diese Entwicklung mit dem jährlich stattfindenden Festival „Women in Jazz“.

Die Liste der Musikerinnen, die auf dem Festival bereits gespielt haben, liest sich wie ein "Who is Who" des Jazz. Unter anderem waren es die Künstlerinnen Victoria Tolstoy, Hiromi, Anna Maria Jopek, Diane Schuur, Aziza Mustapha Zadeh, Lynne Arriale, Sarah Morrow, Saskia Laroo, Silje Nergaard und Simphiwe Dana.

 

 

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