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Women in Jazz

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Women in Jazz gGmbH

Ulf Herden

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06114 Halle (Saale)

Telefon: 0345 2024846

Faxnummer: 0345 2021759

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Women in Jazz - European Jazz Spring gestreamt
8. bis 15. Mai 2021

Izabella EffenbergDas 16. Festival Women in Jazz ging als Streaming-Event mit einem Konzert am 15. Mai in der Georg-Friedrich-Händel Halle in Halle (Saale) erfolgreich zu Ende. Dem Veranstalter ist es nach der coronabedingten Absage des Life-Music-Jazzfestivals Mitte April 2021 gelungen, das geplante Programmangebot mit Jazzmusikerinnen der internationalen und nationalen Jazzszene weitestgehend zu erhalten. Gleichzeitig wurden die technischen Voraussetzungen für eine Umsetzung der Konzerte im Life-Streaming über die Webseite www.womeninjazz.de geschaffen. Dank der Unterstützung einer Vielzahl von Förderern, Sponsoren und Spendern wurde das Streaming-Angebot dem Jazzpublikum kostenfrei zur Verfügung gestellt. Mehr als 6.000 Jazzfans haben dieses Angebot genutzt.

Jazzmusikerinnen aus sieben Ländern präsentierten an den 11 Festivaltagen 16 Konzerte. Höhepunkte waren die Konzerte mit Anna Maria Jopek und Marta Waidzik aus Polen, das amerikanisch-israelisch-serbisch zusammengesetzte Quintett more jas und das Konzert mit der deutschen Jazzsängerin Lisa Bassenge. Der deutschen Jazzikone Uschi Brüning hat das Festival ein komplettes Wochenende gewidmet. Emotionaler Höhepunkt hier war der von der Künstlerin mitgestaltete Jazzgottesdienst in der Halleschen Pauluskirche. Mit Caro Josée, June Coco, Ariane Toffel und Rachel Hermlin waren weitere deutsche Jazzmusikerinnen zum Festival präsent.

Der NEXT GENERATION WORKSHOP und der JAZZ GIRLS DAY fanden als Hybridangebot, sowohl als Präsenzveranstaltungen in der Georg-Friedrich-Händel Halle, wie auch als Streamingangebot über das Internet statt. Die Gewinnerinnen des Wettbewerbes NEXT GENERATION VIRTUELL 2020, Izabella Effenberg (Polen) und Nora Benamara (Frankreich/Deutschland), konnten in der Händel-Halle ihre aktuellen Konzertprojekte als Live-Streaming anbieten.

junge Frau mit geschlossenen Augen vor MikorofonFür die Teilnahme am Wettbewerb NEXT GENERATION VIRTUELL 2021 hatten sich 40 junge Jazzmusikerinnen beworben. 26 Wettbewerbsteilnehmerinnen wurden von der Festivaljury für den Wettbewerb zugelassen. Über 7.500 Jazzfans haben ihre Stimme abgegeben. Gewinnerin ist die in Zürich geborene Jazzsängerin Fiona Grond. Die Künstlerin bildet seit dem Jahr 2018 mit dem Saxofonisten Moritz Stahl und dem Gitarristen Philipp Schiepeck die Formation Interspace. Das Trio wird im Jahr 2022 ein Festivalkonzert gestalten.

junge Frau mit Brille vor gelbem HintergrundJohanna Summer, Foto: ACT Gregor HohenbergDie Festivalleitung hat sich darüber hinaus entschieden, eine weitere Wettbewerbsteilnehmerin, die Jazzpianistin Johanna Summer, zu einem Solokonzert zum 17. Festival WOMEN IN JAZZ einzuladen.

Im Jahr 2022 wird das Festival WOMEN IN JAZZ fortgesetzt. Das 17. Festival ist vom 6. bis 15. Mai 2022 geplant, das traditionelle Festival-Opening vom 30. April bis 2. Mai 2022.

Alle Infos gibt es unter www.womeninjazz.de.

 

Hintergrund: Das internationale Jazzfestival „Women in Jazz“ findet seit 2006 als einziges, thematisch den Jazzmusikerinnen gewidmetes Festival, in Halle (Saale) statt. Das Festival hat sich in Deutschland als eine der führenden regelmäßigen Veranstaltungen dieser Art mit hochrangigen nationalen und internationalen Gästen etabliert und ist in Europa die wichtigste Plattform für die weibliche Jazzszene.

Europa ist das kreative Zentrum des internationalen Frauenjazz. Europäischen Jazzmusikerinnen, aber auch Jazzmusikerinnen aus aller Welt, die Europa als zeitweilige oder auch ständige Wirkungsstätte gewählt haben, tragen die Entwicklung des Jazz zur kreativsten Musik der Gegenwart entscheidend mit. Die Festivalgestalter dokumentieren diese Entwicklung mit dem jährlich stattfindenden Festival „Women in Jazz“.

Die Liste der Musikerinnen, die auf dem Festival bereits gespielt haben, liest sich wie ein "Who is Who" des Jazz. Unter anderem waren es die Künstlerinnen Victoria Tolstoy, Hiromi, Anna Maria Jopek, Diane Schuur, Aziza Mustapha Zadeh, Lynne Arriale, Sarah Morrow, Saskia Laroo, Silje Nergaard und Simphiwe Dana.

 

 

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