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Berühmte Hallenser

Freylinghausen, Johann Anastasius

Überblick

Der Weggefährte, Freund und Nachfolger August Hermann Franckes schloss seine Studien in Halle im Jahre 1693 ab und begann 1695 als Franckes Gehilfe an dessen Stiftungen in Glaucha zu wirken. Mit der Heirat seiner einzigen Tochter Johanna Sophia Anastasia im Jahre 1715 verband sich Johann Anastasius Freylinghausen auch privat mit Francke. Nach Franckes Tod im Jahre 1727 übernahm Freylinghausen dessen Ämter als Direktor der Stiftungen und Pastor an St. Ulrich. Besondere Achtung erwarb er sich in seiner Zeit als einer der vorzüglichsten Kirchenmusikdichter. Ein Jahr vor seinem Ableben erhielt er einen Doktortitel in Theologie.

Freylinghausen wurde in der Familiengruft Franckes auf dem Stadtgottesacker beigesetzt.

Nach ihm wurde der große Veranstaltungssaal in den Franckeschen Stiftungen benannt.

Beruf/Funktion

Theologe, Direktor der Franckeschen Stiftungen  

Geburtsdatum

02.12.1670 

Geburtsort

Gandersheim 

Sterbedatum

12.02.1737 

Sterbeort

Halle 

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