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Ehemaliges Karstadt: "Einar Schleef, der Maler"

Einar Schleef, Selbstbildnis, 1985, Deckfarbe auf Leinwand, zweiteilig, je 150 x 80 cm, Copyright: VG Bildkunst; Foto: Ludwig Rauch, Berlin(halle.de) Das ehemalige Karstadt-Gebäude in der Mansfelder Straße 15 wird Hort einer Ausstellung des Künstlers Einar Schleef.

Einar Schleef war Regisseur, Schauspieler und Bühnenbildner und hat den Angaben der Stiftung Moritzburgzufolge als Regisseur seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts die Geschichte deutscher Theaterproduktionen geprägt und polarisiert wie kein anderer.

Die Ausstellung der Stiftung Moritzburg stellt Schleef erstmals allein als Maler und Zeichner vor und zeigt den Kern eines Bildernachlasses, der fast das gesamte Oeuvre an Zeichnungen und Gemälden Einar Schleefs umfasst. Bisher wurde nur ein kleiner Teil seiner Werke der Öffentlichkeit präsentiert. Gezeigt werden 90 Gemälde und 250 Zeichnungen aus allen Schaffensphasen Einar Schleefs. Diese umfassen die Jahre von 1964 bis 2001 mit Werken aus der Studienzeit an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und aus der Meisterschülerzeit an der Akademie der Künste zu Berlin, berücksichtigt aber auch die freien Arbeiten, besonders der 80er und 90er Jahre in Frankfurt am Main und West-Berlin.

Eröffnet wird die Ausstellung am Samstag, den 26. April 2008, 18 Uhr im ehemaligen Karstadt-Gebäude in der Mansfelder Straße 15. Bis zum Sonntag, den 20. Juli 2008, wird die Ausstellung den Besuchern Dienstag, Donnerstag und Freitag von 12 bis 19 Uhr, Mittwoch von 12 bis 20.30 Uhr sowie an den Wochenenden und Feiertagen von 10 bis 19 Uhr zugänglich sein. Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßig 3 Euro. Kinder bis 6 Jahre haben freien Zutritt, Schüler im Klassenverband zahlen 1 Euro.

Zeitgleich finden im ehemaligen Karstadt-Gebäude auch die erste Stipendiatenausstellung der Kunststiftung Sachsen-Anhalt, "48 Karat", sowie mit "Orpheus in der Unterwelt. Eine Hommage an Einar Schleef" eine Musiktheaterproduktion des Thalia Theaters Halle statt.

17.04.2008

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