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Neue Ideen für KulturTreff

(halle.de/ps) Die Stadt Halle entwickelt den „KulturTreff“ als Treffpunkt und Veranstaltungsort für Halle-Neustadt weiter. „Unser Ziel ist es, diesen städtischen Veranstaltungsraum besser auszulasten und dem Namen KulturTreff gerecht zu werden“, sagt Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand. Mit einem lebendigen, attraktiven Kultur-Zentrum will die Stadt die soziale und wirtschaftliche Quartiersentwicklung in Halles größtem Stadtteil weiter fördern. Die wichtigsten Partner bei der inhaltlichen Neuausrichtung und zugleich Hauptnutzer sind die Gemeinschaftsschule Heinrich Heine und die Berufsbildenden Schulen „Gutjahr“. Gemeinsam haben sie ein Nutzungskonzept entwickelt, um den KulturTreff stärker mit kulturellen und schulischen Veranstaltungen zu beleben. Hintergrund dafür ist auch, dass beide Schulen jeweils einen großen Raum benötigen. Die beiden Einrichtungen arbeiten im Rahmen eines Kooperationsvertrages und eines wissenschaftlich begleiteten Entwicklungskonzeptes bereits seit zwei Jahren zusammen.

Der KulturTreff bietet Platz für knapp 300 Personen und eignet sich für schriftliche Prüfungen, Festveranstaltungen sowie Lehrerversammlungen. „Wir wollen den KulturTreff aber nicht nur mit schulischen Veranstaltungen beleben, sondern auch mit Aktionen für die Anwohnerinnen und Anwohner“, sagt die Leiterin der Gemeinschaftsschule Heinrich Heine, Mandy Rauchfuß. Geplant sind beispielsweise Musik- und Theaterauffu¨hrungen, die von den Schülerinnen und Schülern gestaltet werden. Bereits im Advent sollen die ersten Veranstaltungen stattfinden. Zuvor erfährt der KulturTreff eine optische Aufwertung durch die Berufsbildenden Schulen „Gutjahr“. „Unsere Gebäudereiniger- Klasse bereitet die Polstermöbel auf. Zudem werden die Bühne gereinigt und kleinere Malerarbeiten erledigt“, sagt Schulleiter Ru¨diger Bauch. Anschließend sollen unter anderem Bastel-Werkstätten und Blutspende-Aktionen dort stattfinden.

Auch die freie Kulturszene wollen Mandy Rauchfuß und Rüdiger Bauch für den KulturTreff als Veranstaltungsort begeistern, ebenso wie Wohnungsgesellschaften und weitere externe Partner. Zudem wollen sie Kontakte zu Vereinen knu¨pfen, die den KulturTreff bereits nutzen oder in Zukunft nutzen wollen. Durch die Arbeit der beiden Schulen soll er zudem wieder stärker in das Quartiersleben eingebunden werden. Die Stadt selbst betreut das Gebäude auch weiterhin. Zentrale Ansprechpartnerin für alle Belange der Nutzerinnen und Nutzer ist Juliane Prühs vom Team Repräsentation, zu erreichen unter Telefon 0345/221 4110 und per E-Mail an repraesentation@halle.de

14.09.2020

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