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Hybrides Semester an der BURG

(halle.de/ps) Das neue Studienjahr 2020/21 wird am Mittwoch, 28. Oktober 2020, an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle offiziell eröffnet. Im Wintersemester 2020/21 findet die Lehre dort wieder zu einem großen Teil vor Ort statt. Das Arbeiten und Studieren am Campus ist wieder in kleinen Gruppen möglich. Um dabei die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln zu gewährleisten, werden unter anderem die Lehrflächen erweitert: Auf dem Campus Design werden Container aufgestellt, für den Fachbereich Kunst werden weitere Flächen genutzt, die außerhalb des Burg-Geländes liegen. Zusätzlich werden jeweils feste Arbeitsgruppen gebildet, die Zugänge zu Werkstätten und Ateliers mit maximalen Personenzahlen beschränkt  und vor Ort Hygienestationen aufgestellt. Vorlesungen in den wissenschaftlichen Fächern finden größtenteils weiterhin digital statt.

Diese umfassenden umgesetzten Maßnahmen machen in diesem Semester ein Studium vor Ort weitestgehend wieder möglich. „Im digital gelehrten Sommersemester 2020 entstanden durch den engagierten Einsatz aller Hochschulmitglieder sinnvolle Konzepte und Lehrideen, die einen kreativen Umgang mit dieser Ausnahmesituation ermöglichten“, so Rektor Prof. Dieter Hofmann. „Doch es ist auch deutlich geworden, dass diese Form der Lehre für uns keine langfristige Lösung ist – die Besonderheiten einer Lehre an einer Kunsthochschule lassen sich bei allem Einsatz nicht verlustfrei digital vermitteln, Zugänge zu Werkstätten und Ateliers sind Voraussetzungen für das Studium.“
 
Studierenden- und Bewerbungszahlen
Das Interesse an einem Studium an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle ist weiterhin ungebrochen hoch und steigt sogar noch weiter an. Zu Beginn des Studienjahres 2020/21 starten insgesamt 258 Studierende. Auf die Diplom-, Bachelor-, Master- und Lehramtsstudienplätze bewarben sich insgesamt 2.052 Interessierte aus dem In- und Ausland. Damit sind die Bewerbungszahlen auf dem höchsten Stand der letzten zehn Jahre. Nachdem die Bewerbungen bereits im Wintersemester 2019/20 um 20 Prozent anstiegen, gab es nun nochmals einen Zuwachs von über 15 Prozent im Vergleich zum vergangenen Jahr. 2020 wurden die Eignungsprüfungen coronabedingt zum ersten Mal ausschließlich digital durchgeführt: Die Mappen mit künstlerischen Arbeitsproben wurden digital eingereicht, ebenso fanden die Aufgabenstellungen auf digitalem Weg statt, die folgenden Gespräche mit den Bewerberinnen und Bewerbern waren teils vor Ort, teils digital.
 
Zum neuen Studienjahr sind nun insgesamt 1.132 Studierende an der BURG immatrikuliert. „Ich freue mich sehr über das große Interesse an unserer Kunsthochschule“, sagt Prof. Dieter Hofmann, Rektor der BURG. „Dass unsere digitale Eignungsprüfung trotz der kurzfristigen Entscheidung so professionell und dennoch persönlich umgesetzt werden konnte, überzeugte die Bewerber*innen aus dem In- und Ausland einmal mehr in ihrer Studienwahl. Es zeigt sich, dass die besonderen Profile der Studiengänge, unsere Qualität der Lehre und die herausragende Ausstattung der Werkstätten, Ateliers und Labore immer mehr wahrgenommen werden. Dabei ist auch die Attraktivität von Halle als Wohn- und Studienort ein wichtiger Faktor bei der Studienwahl, der junge Menschen überzeugt.“
Rund 30 Prozent aller an der BURG eingeschriebenen Studierenden stammen aus Sachsen-Anhalt, gefolgt von Studierenden aus Sachsen (18 Prozent), Bayern (8 Prozent) und Berlin (6 Prozent). 16 Prozent aller Studierenden stammen aus dem Ausland, hiervon die meisten aus Südkorea, China und Österreich.

13.10.2020

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