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Jüdischer Religionsunterricht: Bürgermeister Geier besucht Start des Modellprojekts an Grundschule

(halle.de/ps) Die erste Unterrichtsstunde des landesweiten Modellprojekts „Jüdischer Religionsunterricht“ beginnt in Halle (Saale) am Dienstag, 12. Oktober 2021, 13 Uhr, in der Grundschule „Johannesschule“, Liebenauer Straße 152. Der Bürgermeister der Stadt Halle (Saale), Egbert Geier und die Beigeordnete für Bildung und Soziales, Katharina Brederlow, besuchen die Unterrichtsstunde.

Die Grundschule „Johannesschule“ ist eine sogenannte Korrespondenzschule für den jüdischen Religionsunterricht. Das bedeutet, dass alle Schülerinnen und Schüler aus anderen Grundschulen, die am jüdischen Religionsunterricht teilnehmen wollen, für diesen Unterricht die Korrespondenzschule aufsuchen. Das Modellprojekt „Jüdischer Religionsunterricht“ an staatlichen Schulen in Sachsen-Anhalt richtet sich zunächst an Grundschülerinnen und Grundschüler in Halle (Saale).
 

11.10.2021

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