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Stadt lädt zur Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus ein

(halle.de/ps) Zu einer Gedenkveranstaltung und zur Eröffnung einer Ausstellung (Saale) am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus lädt die Stadt Halle am Freitag, 27. Januar, 15 Uhr, in der erste Etage des Ratshofs, Marktplatz 1, ein. Bürgermeister Egbert Geier spricht Worte des Gedenkens bei der gemeinsamen Veranstaltung von Stadt und Gedenkstätte Roter Ochse. Die Ausstellung mit dem Titel „Auschwitz. Fotografische Annäherung“ zeigt Arbeiten des halleschen Fotografen Knut Mueller. Zu sehen sind außerdem Fotos und Texte hallescher Schülerinnen und Schüler, die bei Gedenkstättenfahrten nach Auschwitz entstanden sind. Die Pädagogin der Gedenkstätte Roter Ochse, Laura Miete, stellt die „Erinnerungsarbeit mit und von Jugendlichen in Gedenkstätten“ vor.

Zu einer Filmpräsentation anlässlich des deutschen Gedenktags an die Opfer des Nationalsozialismus lädt das Stadtmuseum Halle bereits am Donnerstag, 26. Januar 2023, 18 Uhr, in die Große Märkerstraße 10 ein. Gezeigt werden drei Filme von Studierenden der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg aus der Reihe „Stolpersteine – Filme gegen das Vergessen“. Cornelia Zimmermann (Stadtmuseum Halle) und Leef Hansen-Parsa (Studiengang Multimedia und Autorschaft an der MLU Halle-Wittenberg) führen durch die Veranstaltung und laden im Anschluss zum Gespräch ein. Als Gesprächspartner ist der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde zu Halle, Max Privorozki, eingeladen.

23.01.2023

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