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Hallesche Kunst an der Spitze: Fünf Werke eingeweiht

Künstler und SMG-Chef vor der Skulpturv.l.: Hans-Joachim Triebsch (Künstler), Günter Giseke (Künstler), Dr. Wulf Brandstädter (Architekt a.D. und Ideengeber), Bernd Baumgart (Künstler), Steffen Ahrens (Künstler), Mark Lange (SMG). Foto: Jan Sobotka(halle.de/ps) „Kunst an der Spitze” heißt die neue Installation mit vier großformatigen Bildwerken sowie einer Skulptur und setzt besonders farbige und künstlerische Akzente am Hallorenring und auf dem Salzgrafenplatz in Halle. Fünf hallesche Künstler widmeten sich mit ihren Werken besonderen Kapiteln hallescher Stadtgeschichte. So sind hinter vier Schaufensterfronten eines Einkaufsmarktes nun folgende Bildwerke im Format 3 x 2 Meter zu sehen: „Hallesche Köpfe” von Hans-Joachim Triebsch, „Reil” von Bernd Baumgart, „Am Saalestrand” von Moritz Götze sowie “Flugobjekt” von Günter Giseke. Die neue Skulptur „Der Schauende” von Steffen Ahrens befindet sich in der Fußgängerzone zur MDR-Hörfunkzentrale (neben dem Finanzamt Halle).*

Mit der Umsetzung von zwei weiteren Skulpturen und einem Bildwerk wird die Kunstinstallation „Kunst an der Spitze“ mit insgesamt acht halleschen Werken künftig komplett sein. Weiterhin ist geplant, begleitende Informationen zu den Werken auf Postkarten und über QR-Codes an den Werken anzubieten. 
Die Idee für eine künstlerische Aufwertung des Viertels entstand 2018 mit finanzieller Unterstützung aus dem städtischen Verfügungsfonds „Aktives Stadtzentrum Halle (Saale)“ mit Beteiligung weiterer Sponsor/innen und Unterstützer wie die Günter Papenburg AG, die Hallesche Wohnungsgenossenschaft Freiheit eG (HWF), die Bau- und Wohnungsgenossenschaft Halle-Merseburg e.G. (BWG), die Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH sowie Dr. Wulf Brandstädter (pensionierter Stadtarchitekt) als Ideengeber. 

*Zu den Werken:
„Der Schauende” von Steffen Ahrens ist eine Interpretation des bekannten Halle-Gedichts von Joseph von Eichendorff. Das Gedicht ist im Sockel der Skulptur eingraviert.
„Reil” von Bernd Baumgart erinnert an den halleschen Mediziner Johann Christian Reil, neben ihm Wilhelm Humboldt und im Hintergrund zu sehen die hallesche Universität mit Johann Wolfgang von Goethe.
„Flugobjekt” von Günter Giseke bezieht sich auf den 1927 erbauten Flughafen Leipzig-Halle, der in Bauweise und Stil entscheidend vom Bauhaus der Burg Giebichenstein geprägt wurde.
„Am Saalestrand” von Moritz Götze ist aus Emaille gearbeitet. Der Hallore am Hallmarkt symbolisiert den Ort der Salzgewinnung. Im Hintergrund sind Versatzstücke hallescher Sehenswürdigkeiten zu sehen.
„Hallesche Köpfe” von Hans-Joachim Triebsch: Halle ist alles – schön, chaotisch, zwischen Tradition und Moderne. Die Köpfe und Gesichter symbolisieren die Vielschichtigkeit.  

11.11.2020

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