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Händel-Festspiele 2023: „Streit um Dideldum und Dideldi“

(halle.de/ps) 600 Werke hat Georg Friedrich Händel zeit seines Lebens komponiert, darunter auch mehr als 40 Opern. Sie bilden den Schwerpunkt der Händel-Festspiele im kommenden Jahr, die unter dem Motto „Die Oper: Streit um Dideldum und Dideldi“ stehen.

In der Zeit vom 26. Mai bis 11. Juni sind insgesamt rund 70 Veranstaltungen an 17 Aufführungsorten in und um Halle geplant. Zur Eröffnung wird die Neuproduktion der Oper „Serse“ in der Oper Halle aufgeführt, begleitet vom Händelfestspielorchester auf historischen Instrumenten. Der Titelheld König Serse wird von der italienischen Mezzosopranistin Anna Bonitatibus verkörpert. Sie erhält im Anschluss an die Premiere den "Händel-Preis der Stadt Halle, vergeben durch die Stiftung Händel-Haus". Damit würdigt das Kuratorium der Stiftung Händel-Haus ihre grenzenlose Begeisterung mit der sie seit Jahren Händels Musik interpretiert sowie ihren leidenschaftlichen Einsatz, der zur Aufführung auch weniger bekannter Werke führt. Seit ihrer ersten Aufnahme der Oper „La Griselda“ von Vivaldi im Jahr 1992 gilt Anna Bonitatibus als herausragende Interpretin der Barockoper und insbesondere der Musik Händels.

Mit der Premiere von „Serse“ bei den Händel-Festspielen 2023 fügt Anna Bonitatibus eine weitere Oper Händels zu ihrem Repertoire hinzu und wird mit der berühmten ersten Arie „Ombra mai fu“ die Festspiele eröffnen.

Der Kartenvorverkauf für die Festspiele hat am 29. November 2022 begonnen. Das vollständige Programm sowie der Kartenvorverkauf im Internet unter: Händel-Festspiele 2023

29.11.2022

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