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Stadt und Gedenkstätte „Roter Ochse“ würdigen Volksaufstand vom 17. Juni 1953

(halle.de/ps) Mit einer feierlichen Kranzniederlegung haben die Stadt Halle (Saale) und die Gedenkstätte „Roter Ochse“ an die Opfer des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 erinnert.

Im Innenhof der ehemaligen Strafanstalt „Roter Ochse“ würdigte Bürgermeister Egbert Geier, in Vertretung von Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand, die Menschen, die vor 67 Jahren demonstrierten: „Diese mutigen Männer und Frauen haben ihr Leben aufs Spiel gesetzt: Sie gingen in einer Diktatur auf die Barrikaden, um für die Freiheit zu kämpfen.“

Der stellvertretende Leiter der Gedenkstätte, Dr. André Gursky, erinnerte an die ersten Todesopfer des Aufstandes in Halle (Saale): „Vor der Haftanstalt „Roter Ochse“ demonstrierten am frühen Nachmittag des 17. Juni 1953 hunderte Menschen für die Freilassung der politischen Gefangenen. Im Zuge eines Schießbefehls durch den Anstaltsleiter wurden sechs Menschen erschossen.“

Nach der Kranzniederlegung hatten die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Halle (Saale) und Vertreter der Stadtratsfraktionen sowie Vereine und Verbände die Möglichkeit des Gedenkens.

17.06.2020

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