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Vortrag und Gespräch über das "neue theater" in den 1980er Jahren

(halle.de/ps) „Ohne doppelten Boden – Das ,neue theater‘ Halle in den 1980er Jahren" ist das Thema einer Vortrages,  zu der  das Stadtmuseum Halle für Donnerstag, 24. September 2020, 18 Uhr, in das Museum, Große Märkerstraße 10, einlädt. An dieser Veranstaltung der Reihe  „Entdecke Halle! – mit Kennern“ können Gäste mit Constanze Wirsing ins Gespräch kommen. Die Autorin beleuchtet die Anfangsjahre des halleschen "neuen theaters" in der DDR und stellt ihre Forschungsergebnisse zu diesem Kapitel der halleschen Theatergeschichte vor. Seit 2016 ist Constanze Wirsing als freiberufliche Autorin in Halle tätig. Der Eintritt beträgt 5 Euro.

Ausgangspunkt der Zeitreise in die hallesche Theatergeschichte sind Exponate der stadtgeschichtlichen Dauerausstellung „Entdecke Halle!“ Ein Bühnenbildmodell im Maßstab 1:50 kündet von der DDR-Erstaufführung „Leb und vergiss nicht“ von Valentin Rasputin. Die Inszenierung von Peter Sodann ließ 1983 gesellschaftskritische Fragen nicht aus. Ein weiteres Objekt, ein Plakat, erinnert an die Uraufführung des Lustspiels „Barby“ von Rudi Strahl und Peter Hacks. Stück und Inszenierung thematisierten moralische Unzulänglichkeiten des sozialistischen Alltags. Das sollte damals nicht ohne Folgen bleiben.

Ausdrücklich weist das Stadtmusuem darauf hin, dass im Museum die aktuellen Bestimmungen zur Eindämmung von SARS-CoV-2 und zum Schutz der Besucher und Mitarbeiter gelten

21.09.2020

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